Smarte Nachfolgeplanung beugt Familienstreitigkeiten vor.

Wohlstand ohne Frieden ist nicht viel wert.

Aus 16 Jahren Berufserfahrung in diesem Gebiet sind einige Erfahrungswerte entstanden, die sich bei Erbschaft und/oder Nachfolgeplanung immer wieder als wahr erweisen.

Die einfachste Regel:

Je älter der Übergeber ist, desto fester sollten die getroffenen Regelungen sein. Ein gemeinsames Festhalten an strikt getroffenen Vereinbarungen erspart viel Ärger mit nahen und entfernten Verwandten. Trotz aller Verbindlichkeit sollten auch Exit-Lösungen konzipiert werden, für den Fall, dass sich Lebenssituationen einzelner Beteiligter ändern.

Exit-Lösungen statt Exitus-Problemen.

Am Ende geht alles um die Steuer – und die entsprechenden Vor- und Nachteile, die entstehen können. Jede Gestaltung, die man im Vorfeld plant, hat ihre Auswirkung. Teilweise sind Sperrfristen von 3, 5 oder sogar 7 Jahren zu beachten. In dieser Zeit kann leider viel Unerwartetes passieren. Der alte Spruch: Vorsicht ist besser als Nachsicht ist aktueller denn je.

Die Weisheit dahinter:

Wenn keine der Parteien unter persönlichem Stress oder Zugzwang einen Exit verhandeln muss, kann man sich auch danach noch in die Augen gucken. Denn egal wie gut eine Planung ist, es ist eben nur eine Planung. Und das Leben ist dafür bekannt, häufig Veränderungen bereitzuhalten, mit der die Akteure nicht gerechnet haben. Während meiner, oft viele Jahre andauernder, Planungen ist mir selten ein Fall begegnet, in dem alles genauso lief, wie von Übergeber oder den Nachfolgern oder Erben geplant. Dabei helfe ich meinen Klienten.

Thomas Breit

Gern werde ich für Sie tätig. Sie erreichen mich telefonisch unter 040 440303 oder per Mail an t.breit@steuerberatung-breit.de

Thomas Breit – Steuerberater