Betriebspruefung-Teil-7

Betriebsprüfung (Teil 7): Zusammenfassung

In meiner 7-teiligen Serie zur Betriebsprüfung, habe ich versucht, Ihnen das Prüfungsverhalten der Behörde näher zu bringen.

In diesem Beitrag möchte ich Ihnen kurz die wichtigsten Punkte zusammenfassen. Halten Sie sich an diese Punkte, sollten Sie gut auf eine mögliche Betriebsprüfung vorbereitet sein.

Zusammenfassung: So sind Sie in Zukunft gut auf Betriebsprüfungen vorbereitet

Kontrollieren Sie immer, ob Ihr Kassenbestand mit Ihrem Kassenbericht übereinstimmt: Falls ein Betriebsprüfer unangekündigt bei Ihnen „vorbeischaut“, kann er innerhalb kurzer Zeit eine Kassenbuchnachschau durchführen. Stimmt dann der Bestand nicht mit Ihrem Bericht überein, werden Sie sofort gestraft.

Auch wenn Sie schummeln, werden Sie vermutlich auffliegen. Die Software der Behörde prüft nämlich automatisch, ob Ihre angegebenen Aufschläge branchenüblich sind.

Investieren Sie in ein Internes Kontrollsystem (kurz IKS) und ein Tax CMS: Diese 2 Kontrollsysteme gehören zum Grundsatz ordnungsmäßiger Buchführung und jeder Unternehmer muss vorweisen können, dass er diese beiden Systeme verwendet.

Achten Sie darauf, dass Ihre Verträge „sauber“ aufgesetzt werden: Mithilfe einer neuen Software können Ihre Verträge automatisiert vom Finanzamt geprüft werden. Es kann also innerhalb weniger Minuten geprüft werden, ob die Verträge rechtlich stimmen und ob die richtigen steuerlichen Folgen gezogen wurden.

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Gerne können Sie mich in meiner Steuerberatungskanzlei in Hamburg aufsuchen.

Als langjähriger Steuerberater in Hamburg kann ich Ihnen zeigen, wie Sie sich am besten auf eine Betriebsprüfung vorbereiten.

Für ein persönliches Gespräch können Sie mich außerdem jederzeit via Telefon (+49 40 44 33 11), E-Mail (anfrage@steuerberatung-breit.de) oder Kontaktformular (hier klicken!) erreichen.

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit