Steuererleichterung-Teil-2

Steuererleichterung (Teil 2): Wie Sie Steuern auf Immobilien-Gewinne reduzieren

Sie besitzen eine oder sogar mehrere Immobilien? Mit diesen Häusern oder Wohnungen erzielen Sie Mieteinnahmen und bessern sich so passiv Ihr „normales“ Einkommen auf?

Sie stört es aber, dass diese Nebeneinkünfte im Rahmen der Einkommenssteuer-Erklärung einfach zu Ihrem Gehalt dazugerechnet werden und mit Ihrem hohen persönlichen Steuersatz versteuert werden?

Wenn Sie sich in dieser Situation befinden, könnte sich eine Immobilien-GmbH für Sie auszahlen. Mit dieser speziellen Form der Steuergestaltung reduzieren Sie Ihre Steuerlast auf Immobilienerträge.

Wie das funktioniert, erkläre ich Ihnen in diesem Beitrag.

So reduzieren Sie die Besteuerung Ihrer Immobilien-Gewinne von mehr als 40 % auf 15 %

Vermieten oder verkaufen Sie Ihre Immobilien, müssen Sie diese Gewinne versteuern. Bei Einzelunternehmen, Personengesellschaften und auch GmbHs werden diese Einkünfte zu Ihrem zu versteuernden Gewinn addiert. Dieser Gewinn wird dann fast immer mit mehr als 40 % (bei der GmbH sogar mit 49 %) besteuert.

Die Lösung: Für Ihre Immobilien können Sie eine eigene Immobilien GmbH gründen. Sie „packen“ einfach Ihre Häusern, Wohnungen oder anderen Immobilien-Besitz als Vermögen in diese GmbH.

Damit begrenzen Sie die Besteuerung Ihrer Immobiliengewinne auf 15% pro Jahr. Zusätzlich wird so auch keine Gewerbesteuer fällig.

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Wenn Sie über diesen Übersichts-Beitrag noch detailliertere Fragen haben oder wissen möchten, ob diese Steuergestaltungsmöglichkeit auch für Sie interessant ist, können Sie mich gerne kontaktieren.

Als langjähriger Steuerberater in Hamburg kann ich Ihnen zeigen, worauf Sie hier besonders achten müssen.

Via E-Mail (anfrage@stb-breit.de) oder meinem Kontaktformular (hier klicken!) können Sie jederzeit einen Termin für ein persönliches Gespräch mit mir vereinbaren.

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit