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Aus Fehlern anderer lernen. Es kommt immer anders, als man denkt.

In den vergangenen Jahren sind mir veschiedenste familiäre Situationen begegnet, in denen es um Unternehmensnachfolge ging. Aus einem speziellen Fall habe ich besonders viele Lehren gezogen. Wenn man davon redet, ein Erbe zu teilen, klingt das eigentlich erstmal einfach. Doch dann sieht man genauer hin und stellt fest, dass sich manches gar nicht so einfach teilen lässt.

Smarte Nachfolgeplanung beugt Familienstreitigkeiten vor.

Aus 16 Jahren Berufserfahrung in diesem Gebiet sind einige Erfahrungswerte entstanden, die sich bei Erbschaft und/oder Nachfolgeplanung immer wieder als wahr erweisen. Die einfachste Regel: Je älter der Übergeber ist, desto fester sollten die getroffenen Regelungen sein.

Mittelstandsnachfolge: Entwicklungspotenzial schützen.

Nachhaltigkeit bei der Mittelstandsnachfolge bedeutet, von den Erfahrungen anderer zu lernen.

Das Feuer übergeben. Nicht die Asche.

In der Reedereibranche hat die Einführung des TEU-Standardcontainers in den 1960er Jahren alles verändert: die Schiffe, die Hafenanlagen, die Transportlogistik per LKW und letztendlich das Volumen des globalen Handels. Diese Umwälzung hat sicher vielen Seniorchefs in alteingesessenen Unternehmen nicht gefallen. Und diejenigen, die nicht rechtzeitig auf die Veränderung reagieren, frisst der Markt.