Warum mir Nachfolgeplanung am Herzen liegt

Warum mir Nachfolgeplanung so sehr am Herzen liegt

Wenn Sie meine Blogbeiträge regelmäßig lesen, wissen Sie, dass Nachfolgeplanung als Thema bei mir häufig vorkommt.

Denn die Nachfolgeplanung im Unternehmen ist eines meiner Steckenpferde. Ich habe gemerkt, dass man damit vielen Unternehmern vor und in brenzligen Übergangssituationen sehr stark weiterhelfen kann.

Warum mir diese Spezialisierung aber so sehr am Herzen liegt, hat einen besonderen Grund: meine 5 Kinder.

Als liebevoller Familienvater kenne ich nämlich die Gefahren, die bei einer Nichtübernahme des Unternehmens auftauchen können.

Man beschäftigt sich dann mit Fragen, wie die der finanziellen Absicherung der Kinder oder der eigenen Altersvorsorge.

Finanzielle Absicherung der Kinder dank richtiger Nachfolgeplanung

Auch wenn Ihre Nachkommen Ihr Unternehmen nicht übernehmen wollen, können Sie für eine gute Absicherung Ihrer Kinder sorgen.

Im Rahmen der Nachfolgeplanung können sich je nach Ausgangssituation Lösungen wie Besitzgesellschaften, stille Gesellschaften oder eine Familien-Holding anbieten.

Mit Nachfolgeplanung Altersabsicherung schaffen

Nach jahrelanger Arbeit haben Sie Angst Ihren gewohnten Lebensstandard nach Ihrem Ruhestand nicht mehr halten zu können?

Auch hier spielt das Thema Nachfolgeplanung eine große Rolle. Denn mithilfe einer passenden Nachfolgeregelung können Sie sich Ihre Altersabsicherung schaffen.

Zusatzboni: Verbesserte Bonität & erbschaftssteuerliche Vorteile

Zusätzlich kann die richtige Regelung der Unternehmensnachfolge Ihre Bonität verbessern und Ihnen erbschaftssteuerliche Vorteile bringen. Zu nennen wäre hier z.B. die Begünstigung von Betriebsvermögen etc.

Ich freue mich immer wieder, wenn ich Unternehmen bei der richtigen Nachfolgeplanung behilflich sein kann.

Wie Sie gesehen haben, können Sie damit nicht nur Ihre Kinder absichern, sondern auch selbst davon profitieren.

Falls Sie sich für das Thema Unternehmensnachfolge insbesondere an den Lösungen wie Besitzgesellschaften, stille Gesellschaften oder Familien-Holding interessieren, kann ich Ihnen u.a. folgende Artikel meines Blogs empfehlen:

Zum Beitrag „Gewinnverteilung zwischen Gesellschaftern: Worauf Sie achten sollten“: https://www.steuerberatung-breit.de/gewinnverteilung-zwischen-gesellschaftern-worauf-sie-achten-sollten/

Zum Beitrag „Stille Teilhaber ins Boot holen: Lohnt sich das?“: https://www.steuerberatung-breit.de/stille-teilhaber-ins-boot-holen-lohnt-sich-das/

Zum Beitrag „Gründung einer Holding: Diese 5 Punkte müssen Sie unbedingt beachten“: https://www.steuerberatung-breit.de/gruendung-einer-holding-diese-5-punkte-muessen-sie-unbedingt-beachten/

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

Foto: © Jasmin Merdan – fotolia.com

Agenda-Interview mit meinem Mitarbeiter Marcel Krause

Erst kürzlich wurde mein Mitarbeiter Marcel Krause von unserem Software-Partner Agenda zum Interview geladen. Dieses Interview wurde jetzt auf dem Agenda-Blog veröffentlicht (Link weiter unten). Gesprächsthema war die aktive Einbindung von Mitarbeitern in die Beratungsprozesse.

Dieses spannende Interview möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Daher habe ich für Sie eine kurze Zusammenfassung geschrieben, die die wichtigsten Punkte des Interviews enthält.

Von klassischen Dienstleistungen bis hin zu Beratungsgesprächen

Marcel Krause war nach seiner Ausbildung zum Steuerfachangestellten in einigen Kanzleien tätig. Neben den klassischen Dienstleistungen (Jahresabschlusserstellung, Steuererklärungen etc.) stand er Mandanten auch in anderen Bereichen beratend zur Seite, „allerdings nicht in der Qualität und in dem Maße wie jetzt“, so Krause im Agenda-Interview.

Auf die Frage, ob Marcel Krause von Anfang an im Beratungsprozess eingebunden war, antwortet er:

Das erste halbe Jahr habe ich noch viele Bilanzen und Steuererklärungen erstellt. Aber ich wollte mich weiterentwickeln und wurde von Herrn Breit auch sehr gut gefördert.

Bereits nach einem halben Jahr betraute ich Marcel Krause mit der Bearbeitung von Sonderaufträgen und individuellen Fragestellungen der Mandanten.

An der Seite von Herrn Breit konnte ich verstärkt individuelle Beratungsaufträge bearbeiten – auch längerfristige, wie etwa Unternehmensbewertungen für Umwandlungen oder die Implementierung von Digitalisierungslösungen beim Mandanten“, sagt Krause.

Motivierte Mitarbeiter durch aktive Einbindung in die Beratungsprozesse

In der Bearbeitungsphase eines Projekts ist Herr Krause häufig unmittelbarer Ansprechpartner unserer Mandanten. Durch den regelmäßigen Austausch via E-Mail sind unsere Mandanten stets auf dem neuesten Bearbeitungsstand des jeweiligen Projektes.

In der Mandantenberatung übernehme ich zwar den Erstkontakt und mache die Endabnahme, dennoch binde ich meine Mitarbeiter aktiv in die Beratungsprozesse ein.

Ich freue mich sehr, dass Marcel Krause zu diesem Thema befragt wurde. Er ist das beste Beispiel dafür, wie motivierend eine aktive Einbindung in die Beratungsprozesse für Mitarbeiter sein kann.

Falls ich Sie mit diesem kleinen Bericht neugierig gemacht haben sollte, können Sie das ganze Interview von Marcel Krause hier nachlesen. Klicken Sie dazu einfach auf nachfolgenden Link:

https://www.steuerberaterseite.de/zukunftsdialog/beitrag/beratungsprozesse-mitarbeiter-einbinden.htm

Sollten Sie Marcel Krause noch nicht kennen oder mehr über ihn erfahren wollen, können Sie auch sein Vorstellungs-Interview lesen. Folgen Sie dazu diesem Link: https://www.steuerberatung-breit.de/thomas-breit-steuerberatung-stellt-sich-vor-mitarbeiter-marcel-krause-im-interview/

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

Ein kleiner Beitrag zum Umweltschutz: Vom Bahnreisen bis hin zur Papierlosigkeit

Als umweltbewusster Mensch achte ich sehr darauf, wie ich mit meinem alltäglichen Handeln zum Umweltschutz beitragen kann. Zwei Punkte, die ich bisher umsetzen konnte, möchte ich mit Ihnen in diesem Beitrag teilen.

Mit der Bahn ist man umweltfreundlicher unterwegs

Aufgrund meiner vielen Geschäftsreisen lege ich mindestens 15.000 km im Jahr zurück. Statt dem Auto nehme ich aber die Bahn, weil das besser für Umwelt und Klima ist.

Denn etwa 19 Prozent des ausgestoßenen CO2 in Deutschland werden durch Kraftfahrzeuge verursacht. Die Bahn ist dagegen deutlich umweltverträglicher (Quelle: Umweltbundesamt).

Doch nicht nur der Umwelt ist geholfen, sondern auch der eigenen Brieftasche. Lässt man das Auto stehen und fährt mit der Bahn, fallen erhebliche Kosten weg. In Zahlen bedeutet das: Ich spare ca. 2000 Euro im Monat ein.

Durch Papierlosigkeit den Umweltschutz fördern

Wussten Sie, dass Deutschland mit rund 26,3 Millionen Tonnen der viertgrößte Papierproduzent der Welt ist und mehr Papier nutzt als Afrika und Südamerika zusammen (Quelle: WWF – World Wide Fund for Nature)?

Nur den wenigsten Menschen ist dabei bewusst, wie durch diesen großen Papierbedarf weltweit Wälder geschädigt und zunehmend zerstört werden. Als viertgrößter Papierproduzent trägt Deutschland somit eine erhebliche Mitverantwortung für die weltweite Umweltbelastung durch die Zellstoffindustrie.

Ich bin sehr stolz darauf, dass ich bereits seit 2014 nicht mehr dazu beitrage, dass Wälder zerstört werden. Seitdem arbeite ich nämlich 100 Prozent papierlos.

Papierverbrauch auf 0 geschraubt dank Digitalisierung

Die digitale Transformation hat mir geholfen mein Büro 100% papierlos zu führen.

Ich tausche mit meinen Mitarbeitern sämtliche Dokumente digital aus. Bei uns finden Sie nicht einmal mehr Notizzettel.

Die Digitalisierung ermöglicht Ihnen außerdem zu geringeren Kosten mehr Umsätze in kürzerer Zeit zu erwirtschaften und Personalkosten in der Verwaltung einzusparen.

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

Foto: ©Seaq68 – pixabay.com

 

Eine kleine Geschichte

Eine kleine Geschichte aus meinem Berufsalltag: Gute Angebote halten 4 Jahre

Ich möchte Ihnen heute einen kleinen Einblick in meinen Berufsalltag als Steuer- und Unternehmensberater geben. Meine Arbeit spielt sich nicht immer in meinem Büro ab, da ich viel auf Geschäftsreisen bin.

Vor 4 Jahren führte mich mein Weg nach Hessen. Dort wurde ich von einem mittelständischen Unternehmen zu einer Erstberatung gerufen. Dabei handelte es sich um eine Firmengruppe von 5 Firmen. Dieser Familienbetrieb wird bereits in 3. Generation geführt.

Fehlentscheidung mit erbschafts- und ertragssteuerlichen Folgen

In unserem Mandantengespräch im Jahr 2014 ging es um die Erbfolgeplanung – eines meiner Steckenpferde. Ich erklärte ihnen die Vorteile, um sich vor finanziellen Schäden zu schützen. Die passende Nachfolgeregelung schafft nicht nur eine bessere Bonität und erbschaftsteuerliche Vorteile, sondern auch eine Absicherung für das Alter.

Trotz meiner ausführlichen Beratung haben sich die Geschäftsführer des Unternehmens gegen meine Strategie entschieden. Leider zu ihrem Nachteil.

An gute Angebote erinnert man sich auch noch nach 4 Jahren

4 Jahre nach diesem Entschluss ist die Bombe geplatzt. Es kam zu erbschaftssteuerlichen und ertragssteuerlichen Negativfolgen. Die Geschäftsführer der GmbH wandten sich nach dieser langen Zeit erneut an mich.

Sie fragten, ob das Angebot vor 4 Jahren noch hält. Nach diesen Einbußen konnten sie es einfach nicht mehr ausschlagen. Ich erklärte: „Mein Angebot hält und ich würde mich weiterhin auf eine Zusammenarbeit freuen – auch 4 Jahre später.“ Nun stehe ich diesem Unternehmen als Steuer- und Unternehmensberater erfolgreich zur Seite.

Wir konnten nicht alle Schäden wieder gut machen, aber einen guten Teil. Und für die Zukunft können wir strategisch weitere Maßnahmen setzen.

Ich freue mich persönlich sehr über dieses Happy-End und wollte diese Geschichte hier mit meinen Bloglesern teilen.

Herzlichst,
Ihr Thomas Breit

Agenda Artikel

Thomas Breit als Vorreiter der digitalen Welt: Mein Interview mit Agenda

Im Januar bin ich einer Interview-Einladung meines Software-Partners Agenda nach Rosenheim gefolgt. Agenda hat sich auf integrierte Komplettsysteme für Steuerberater und Buchhalter spezialisiert.

Ich freue mich sehr, dass Agenda über mich als 100-Prozent digitalen Steuer- und Unternehmensberater berichtet. Meine Gedanken dazu habe ich bereits hier festgehalten: https://www.steuerberatung-breit.de/wir-waren-bei-unserem-langzeit-partner-agenda/

Nun ist es soweit und ich kann mit Freude verkünden, dass das Interview online nachzulesen ist. Zu welchen Themen ich befragt wurde, habe ich für Sie in diesem Beitrag kurz zusammengefasst.

100 Prozent papierlos, digital und spezialisiert

In dem Artikel erfahren Sie, dass ich meine Kanzlei innerhalb von 5 Jahren komplett umgewandelt habe. Bei mir finden Sie keinen einzigen handschriftlichen Zettel mehr. Ich arbeite heute 100 Prozent papierlos.

Zudem habe ich mich von den klassischen Aufgaben einer Steuerkanzlei (Firmenbuchhaltung, Steuerberechnung) entfernt, um vollständig meiner spezialisierten Beratung nachgehen zu können.

Denn: „Ich habe schon immer Wege gesucht, mich anders auf dem Markt zu positionieren.“

Neben meinen Beratungstätigkeiten zu den Themen Nachfolgeplanung und Unternehmensumwandlung führte mich der Weg in Richtung Digitalisierung und Tax CMS. Wie es dazu kam, können Sie in diesem Agenda-Artikel erfahren. Klicken Sie dazu einfach auf nachfolgenden Link: https://www.steuerberaterseite.de/zukunftsdialog/beitrag/steuerberater-breit-digitalisierung.htm

Gezielte Mitarbeiterschulung dank Digitalisierung

Nach und nach habe ich mich von klassischen Buchhaltungs- und Steuererklärungsmandaten getrennt. Die nun verfügbare Zeit nutzte ich, um meine Mitarbeiter gezielt auf meine fachlichen Schwerpunkte (Unternehmensnachfolge, Digitalisierung, Tax CMS, Unternehmensumwandlung) zu schulen.

Falls Sie sich für das gesamte Interview interessieren, können Sie dieses auf der Agenda-Website nachlesen. Zusätzlich können Sie sich mein Interview auch als Video anschauen, das Sie am Ende des Artikels finden. Oder Sie sehen es sich gleich hier an:

YouTube

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Mehr erfahren

Video laden

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

Foto: Screenshot der Seite Steuerberaterseite.de (Quelle: https://www.steuerberaterseite.de/zukunftsdialog/beitrag/steuerberater-breit-digitalisierung.htm, am 17.04.2018)

15.000 Euro für meine Kunden

15.000 Euro für meine Kunden

Wissen Sie eigentlich, wie der Berufsalltag eines Steuer- und Unternehmensberaters aussieht?

Klischeemäßig denkt der Großteil der Menschen, dass wir tagein und tagaus nur an unserem Schreibtisch sitzen und bergeweise Steuerangelegenheiten bearbeiten, Bilanzen aufstellen oder Mandanten in unserem Büro beraten.

So ist es nicht ganz.

Erlauben Sie mir, Ihnen einen Einblick in meinen Berufsalltag zu geben

Neben meiner Arbeit in meinem Büro, bin ich sehr viel auf Reisen. Diese Abwechslung bietet mir vor allem meine Tätigkeit als Unternehmensberater. Um meine Mandanten bestens beraten zu können, besuche ich sie vor Ort. Dort kann ich mir vom jeweiligen Unternehmen ein Bild machen und beurteilen, wie weiter vorzugehen ist.

Allein im letzten Jahr habe ich 15.000 Euro Reisekosten ausgegeben. Ich war u.a. in:

Cuxhaven, Rosenheim, München, Koblenz, Waldhausen, Bremen, Kassel, Frankfurt, Berlin, Tussenhausen, Ulm, Freiburg und Stuttgart.

Themen, die mich in diese Städte und zu meinen Mandanten führten, waren u.a.

Auf diese 4 Themen habe ich mich spezialisiert. Möchten Sie mehr über ein bestimmtes Thema erfahren, klicken Sie bitte auf das jeweilige Schlagwort (oder hier: Unternehmensnachfolge, Unternehmensumwandlung, Tax CMS, Digitalisierung) und Sie gelangen auf die entsprechende Seite.

In meinen Beratungen gehe ich auf Ihre individuelle Situation genau ein. Je nach Thematik ist die Vorgehensweise eine andere.

Beispiel: Unternehmensumwandlung

Entscheiden Sie sich beispielsweise für eine Unternehmensumwandlung, begleite ich Sie in folgenden Schritten:

  1. Ich gebe Ihnen eine Skizze mit allen Vor- und Nachteilen der gewünschten Umwandlung an die Hand.
  2. Sie erhalten von mir eine vollständige Kosten- und Preiseinschätzung.
  3. In einem gemeinsamen Gespräch besprechen wir die möglichen Lösungen für Ihre Situation.
  4. Ich setze Ihre Unternehmensumwandlung um.

Wenn Sie wünschen, kann ich Sie dabei durch den gesamten Prozess begleiten. Möchten Sie mehr darüber erfahren, klicken Sie auf folgenden Link: https://www.steuerberatung-breit.de/unternehmensumwandlung/

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesem Blogbeitrag einen kleinen Einblick in meinen Arbeitsalltag als reisenden Steuer- und Unternehmensberater geben.

Falls Sie noch Fragen zu einer meiner Spezialisierungen haben, stehe ich Ihnen gerne beratend zur Seite. Schreiben Sie mir doch einfach eine E-Mail an: anfrage@steuerberatung-breit.de oder rufen Sie mich an, unter: +49 40 44 33 11

Herzlichst,
Ihr Thomas Breit

Steuerberater gesucht

Thomas Breit Steuerberatung sucht reisebegeisterten Steuerberater (m/w)

Sie sind ausgebildeter Steuerberater und lieben berufliche Herausforderungen? Sie wollen Ihre Mandanten nicht nur steuerrechtlich beraten, sondern Ihnen auch bei strategischen Fragen rund ums Unternehmen zur Seite stehen?

Besitzen Sie Fachkenntnisse im Bereich der Unternehmensumwandlung und Unternehmensnachfolge? Oder haben Sie großes Interesse, sich solche Kenntnisse anzueignen?

Tax CMS ist kein Fremdwort für Sie?

Können Sie sich vorstellen, mit Ihrem Fachwissen und Ihrer Leidenschaft unsere Mandanten davon zu überzeugen, dass sie bei uns richtig sind?

#1: Diese Vorteile biete ich Ihnen:

  • Überdurchschnittliches Gehalt
  • Hohe Flexibilität
  • Home-Office nach 6-monatiger Einarbeitungszeit
  • Extrem modernes – 100% papierloses Büro
  • Spannende Mandanten: Vom großen etablierten Traditionsunternehmen bis hin zum Tech-Start-Up (deutschlandweit und international)

#2: Sechs Dinge, die Sie für diese Position mitbringen müssen:

  • Ausbildung zum Steuerberater und ein abgeschlossenes BWL-Studium
  • Spezialisierung auf oder großes Interesse an Unternehmensumwandlung, Unternehmensnachfolge, Tax CMS und Digitalisierung im Unternehmen
  • Sehr gute Deutsch und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Sie sollten reisebegeistert und zeitlich flexibel sein.
  • Kundennähe, Diskretion und Datensicherheit sind Schlagwörter, die unsere Kanzlei groß schreibt und mit denen auch Sie sich identifizieren sollten.
  • Ihr Arbeitsverhältnis beginnt ab sofort oder spätestens Juni.

Dabei ist es egal, ob Sie Berufsanfänger sind oder bereits einige Jahre Berufserfahrung aufweisen können, viel wichtiger ist mir:

Sie haben keine Angst, neue Wege zu gehen und sich neue Ziele zu stecken.

#3: Das müssen Sie für diesen Top-Job tun:

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und glauben mit Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Knowhow unser Team zu bereichern, dann freue ich mich über Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, einem Motivationsschreiben (inkl. Gehaltsvorstellung) und Zeugnissen. Schicken Sie diese bitte an folgende Mail-Adresse: anfrage@steuerberatung-breit.de

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

P.S. Bitte verzeihen Sie mir die fehlende Ausformulierung der weiblichen Schriftform. Ich möchte mit meiner Ausschreibung auch ausdrücklich qualifizierte Frauen ansprechen. Die einfachere Formulierung dient lediglich der Wahrung des Leseflusses.

Foto: © elnariz – fotolia.com

 

WEKA-Fachverlag-berichtet-ueber-Datenmanagement

WEKA-Fachverlag berichtet über vorbildliches Datenmanagement

Mit Stolz habe ich den Artikel des WEKA-Fachverlags für beruflichen Erfolg über vorbildliches Datenmanagement gelesen. Einerseits hat es mich natürlich gefreut, dass ich als Experte zu diesem Thema interviewed wurde, andererseits wurde ein so wichtiges Thema darin ansprechend aufbereitet.

Während nämlich sehr viele Unternehmer noch immer nur unter der Last der DSGVO stöhnen, zeigt dieser Artikel von Franz Höllriegel auf, dass sich darin auch eine Chance für viele Unternehmen verbirgt.

Welche Chancen bieten sich durch modernes Datenmanagement?

Datenmenge reduzieren für mehr Effizienz: Wie Herr Höllriegel richtig zusammenfasst, ist die durch die DSGVO zwingend gewordene Umstellung der Daten auch eine Chance, diese neu – und damit vor allem effizienter – zu organisieren. In vielen Fällen heißt das: Es können Daten gelöscht werden, weil diese nicht mehr gebraucht werden. Dadurch spart man später einmal Zeit in der täglichen Arbeit und vieles mehr.

DSGVO für Profilierung nutzen: Unternehmen haben ohnehin nicht den besten Ruf, was Datenmanagement anbelangt. Dank der DSGVO sind personenbezogene Daten aktuell gerade sehr stark im Fokus der Gesellschaft. Sie als Unternehmer können sich mit einem transparenten und schützenden Datenmanagement einen super Ruf erarbeiten.

Mehr Rechtssicherheit dank Digitalisierung: Wenn Sie schon all Ihre Daten organisieren, dann gebe ich Ihnen den Tipp: „Digitalisieren Sie diese am besten gleich!“. Das bringt Ihnen Vorteile von der Unternehmensbewertung bis hin zur Vorbeugung vor dem Vorwurf der versuchten Steuerhinterziehung, wenn Sie Ihre Digitaliserung gleich mit einem digitalen Tax-CMS koppeln.

Ich habe Ihnen zu diesem Zweck bereits zwei Blogbeiträge verfasst:

Wie Sie mit Digitalisierung Ihren Unternehmenswert steigen

So schützt Digitalisierung Sie als Unternehmer vor dem Vorwurf der versuchten Steuerhinterziehung

Fazit: Digitalisierung als Chance zu begreifen ist „Gold“ wert

Was ich Ihnen noch schuldig bin, ist natürlich der Link zum Artikel des WEKA-Fachverlags. Den Beitrag über die Chancen des vorbildlichen Datenmanagements können Sie hier lesen: https://www.weka.de/unternehmensfuehrung/chancen-durch-vorbildliches-datenmanagement/

Bitte verstehen Sie diesen sprichwörtlichen „Wink mit dem Zaunpfahl“ aber nicht zu direkt. Als Unternehmer habe ich natürlich Verständnis für alle, die jetzt gerade vermeintlich wichtigeren Themen als der Digitalisierung Vorrang geben. Doch gerade im Zusammenhang mit der DSGVO muss ich Sie warnen: Der größte Fehler wäre es diesmal einfach nichts zu tun und abzuwarten. Denn die DSGVO kommt bestimmt und die Datenschutzbehörde rüstet auf.

Je früher Sie reagieren, desto mehr profitieren Sie von der Umstellung und desto eher sehen Sie den profitablen Wert in dieser Chance.

Sollten Sie Beratung bei der Digitalisierung und der Einsetzung eines Tax-CMS benötigen, stehe ich Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Klicken Sie dafür einfach den beigen Button unter diesem Beitrag.

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

Ja, ich will die Chance nutzen und mich informieren!

Foto: © .shock – fotolia.com

Thomas Breit Interview

Steuerberater Thomas Breit stellt sich vor: Ein kleines Interview

Meine Steuerberatungsagentur möchte möglichst nah am Kunden sein. Daher setze ich auch verstärkt auf Social-Media-Kanäle wie diesen Blog. Eines meiner Ziele dabei ist es, näher an Ihnen – an meinen Kunden, Freunden und Geschäftspartnern – dran zu sein.

Daher möchte ich einerseits mich im Laufe der Zeit näher vorstellen, andererseits mein Team, das tagtäglich hinter mir steht. Für meinen heutigen Post hat mich meine Social-Media-Agentur interviewed. Mit großer Freude darf ich mich auf diese Weise, Ihnen näher vorstellen:

Wie sind Sie Steuerberater geworden?

Ich bin Steuerberater geworden durch ein Selbststudium durch 52 Lehrbriefe und über 50 sechstündige Übungsklausuren von Steuerrechts-Institut KNOLL in 14 Monaten (August 2005 – Oktober 2006). Ich habe im Oktober 2005 die schriftliche Prüfung bei der Finanzbehörde Hamburg abgelegt. Mit Bestehen wurde ich für den 20.1.2006 zur mündlichen Steuerberaterprüfung eingeladen, die ich bestanden hatte.

Mit dem Nachweis, dass ich die Prüfung erfolgreich vor der Finanzbehörde bestanden hatte, bin ich dann zur Steuerberaterkammer Hamburg gegangen, die mir am 6.2.2006 die Zulassung zum Steuerberater verliehen hat.

Wieso haben Sie sich auf Ihre Schwerpunkte spezialisiert?

Ich bin auf Unternehmensumwandlungen und Erbe-/Nachfolge so spezialisiert, weil ich in der Zeit von Oktober 2000 bis März 2003 bei einer mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in genau diesen Gebieten ausgebildet wurde.

Zusammen mit meiner Zusatzqualifikation Steuerfachwirt, die ich im Dezember 2002 erhielt, habe ich gemerkt, dass es ein Gebiet ist, auf dem ich mich sehr wohl fühlte, extrem gut auskannte und unbedingt weiter spezialisieren möchte.

Neben der Festanstellung war ich ja auch (erlaubt) selbständig tätig und ich konnte schon ab 2001 eigenverantwortlich einige Mandanten auf diesen Gebieten betreuen, soweit es meine Funktion als Unternehmensberater zugelassen hatte. Die Themen begeistern mich einfach, weil sie sehr häufig ineinandergreifen, man darüber immer schon und auch heute noch umfassender beraten und sehr gut und vorteilhaft gestalten konnte und kann – natürlich legal.

Was sind Ihre Lieblingstätigkeiten in Ihrem täglichen Beruf? Was macht Ihre Arbeit für Sie so besonders?

Meine Lieblingstätigkeiten ist der kreative, allumfassende und mittlerweile sehr erfahrene Blick über den Tellerrand. Ich schaue eben nicht nur nach den Steuern. Sondern ich schaue auch, ob die Struktur des Mandanten gut ist, sowohl geschäftlich als auch privat, rechtlich, wie wirtschaftlich.

Mit dem Wissen, ein entsprechendes Netzwerk zu haben, zu wissen ich habe nicht nur Lösungsvorschläge, sondern auch die Möglichkeit sie mit dem Mandanten umzusetzen.

Was erfüllt Sie beruflich mit besonderen Glückgefühlen?

Mit besonderen Glücksgefühlen erfüllt mich, wenn ich etwas geplant um umgesetzt habe und der Mandant nach beispielswesie 5 Jahren mir in einer Besprechung sagt, dass alles so eingetreten sei, wie ich vorhergesagt hatte und dass er mir sehr dankbar sei. Wobei mich das Anerkennen durch die Dankbarkeit immer sehr glücklich macht. Es macht mich aber auch immer sehr glücklich, wenn mir ein Mandant schreibt oder sagt, dass er sich freut, wie sehr ich mich einbringe.

Das was mich glücklich macht ist, dass gesehen wird, wir sehr ich mitdenke; wie sehr ich über den Tellerrande gucke, aber auch wie besonnen und dennoch kreativ meine Beratungsansätze sind.

Wie sehen aktuell Ihre beruflichen Ziele aus?

Meine beruflichen Ziele werden weiter die Entwicklung eines Experten mit Steuerberaterzulassung auf dem Gebiet der Umwandlungen und auf dem Gebiet der Unternehmensnachfolge oder anders ausgedrückt steuerrechtlicher Erbe-/Nachfolgeplanung bleiben.

Zusätzliche Ziele wie zum Beispiel die digitale Transformation mit einem Tax CMX können sich gegebenenfalls aus der laufenden Gesetzesentwicklung ergeben. So ist es auch aktuell geschehen: Ich biete derzeit mit großem Erfolg an, für kleine und mittelständische Unternehmen oder Unternehmer die digitale Transformation zu planen und zu implementieren. Entweder nur im Bereich Buchhaltung oder des kompletten Unternehmens.

Wegen meiner Steuerberaterzulassung berate ich dabei sowohl bei der Erfüllung der gesetzlichen Vorschriften für die digitale Buchführung (GoBD) in Verbindung mit den europaweiten Datenschutzvorschriften (EU-DSGVO) und begleite das Unternehmen optional auch bei der Implementierung eines Tax Compliance Management System (kurz: Tax CMS). Dadurch können sich Unternehmer bzw. Geschäftsführer vor einer Generalhaftung für alles, was im Unternehmen falsch gelaufen ist oder schlicht an ihnen vorbei gelaufen ist, schützen.

Zusammen mit meinem Netzwerk (Softwarehäuser, IT-Speziallisten für Server- oder Cloud-Lösungen, Rechtsanwälten, Banken, …), aber auch meiner eigenen, umfassenden Erfahrung über „wie geht es ein Unternehmen zu digitalisieren und welche Auswirkungen hat das auf die Mitarbeiter bzw. die Steigerung des jährlichen Unternehmensgewinn bzw. des Unternehmenswerts?“ kann der Mandant quasi alles aus einer Hand von mir mit Steuerberaterzulassung bei der Steuerberaterkammer Hamburg bekommen.

Mein Ziel ist es noch mehr Unternehmen bzw. Unternehmern auf diesem Gebiet helfen und betreuen zu dürfen und sie zu begleiten.

Welches Thema in einem Jahr oder in zwei oder in drei auf der Agenda steht ist schwer zu sagen. Das beantworte ich, wenn es soweit sein sollte. Das wird bestimmt nicht vor 2023 sein. Der digitale Fortschritt ist rasend und es gibt noch so immens viele Unternehmer bzw. Unternehmen, denen bei der digitalen Transformation geholfen werden muss.

Wer ist Thomas Breit privat? Was macht Sie abseits des beruflichen Erfolgs glücklich?

Ich bin ein Unternehmer und ein Familienmensch. Es macht mit glücklich, dass ich Familie und Beruf unter einen Hut bringen konnte, dank der Digitalisierung.

Es macht mich auch glücklich, dass ich einen tollen Freundeskreis habe, die Freundschaften gehen meist seit mehr als 20 Jahren, einige wenige erst seit 9 Jahren. Was mich auch glücklich macht ist, dass ich einmal die Woche zum Pilates gehe, dass ich in Hamburg alles mit dem HVV mache und keine Rolltreppen oder Fahrstühle benutze. Ich bin fit und fühle mich auch so.

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Marcel Krause Steuerberatung Breit

Thomas Breit Steuerberatung stellt sich vor: Mitarbeiter Marcel Krause im Interview

Meine Steuerberatungsagentur möchte möglichst nah am Kunden sein. Daher setze ich auch verstärkt auf Social-Media-Kanäle wie diesen Blog. Eines meiner Ziele dabei ist es, näher an Ihnen – an meinen Kunden, Freunden und Geschäftspartnern – dran zu sein.

Daher möchte ich einerseits mich im Laufe der Zeit näher vorstellen, andererseits mein Team, das tagtäglich hinter mir steht. Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen und Ihnen in einem Kurzinterview meinen hervorragenden Mitarbeiter Marcel Krause präsentieren:

4 Fragen an Marcel Krause über die Arbeit in der Steuerberatung Breit

Sehr geehrter Herr Krause, bitte stellen Sie sich kurz vor:

Ich bin 30 Jahre alt und bin seit November 2014 für Herrn Breit tätig. Neben dem Büroalltag verbringe ich gerne Zeit mit meinem Pferd. Hier widme ich mich vor allem der dressurmäßigen Ausbildung. Ausgleich finde ich auch beim Wandern in den Bergen, an der Nordsee oder in der Lüneburger Heide, welche sich direkt vor meiner Haustür befindet.

Was sind Ihre Aufgaben bei der Steuerberatung Breit?

Meine Tätigkeiten erstrecken sich vor allem auf die Bearbeitung unterschiedlicher Projekte hinsichtlich steuerlicher und betriebswirtschaftlicher Fragestellungen unserer Mandanten.

Was sehen Sie als Ihre größte Herausforderung im beruflichen Alltag?

Insbesondere die fachlichen Sprache für den Mandanten in wenigen klaren Sätzen verständlich und für ihn sofort umsetzbar zu machen. Also die Übersetzung von Wissenschaft in die Praxis. Ziel ist es immer die Profilneurose im Schrank zu lassen und jede Ausarbeitung mit wenigen Worten für den Mandanten verständlich widerzugeben.

Wo finden Sie Branchenkollegen oder interessierte Kunden im Internet? Wie sind Sie dort aktiv?

Ein großer Vorteil des Social Web ist es, dass ein großer Wissens- und Meinungsaustausch über die Bürogrenzen hinaus stattfinden kann, an denen man sich beteiligt oder eben nur mitliest. Hier habe ich vor allem in Fachgruppen wie der NWB Community gute Erfahrungen gemacht, da die „Qualifikation“ jedes Mitglieds geprüft wird und somit zeitraubendes Halbwissen in den Kommentaren vermieden wird.

Was schätzen Sie an Ihrem Arbeitsplatz besonders?

Wir haben ein sehr angenehmes Betriebsklima und einen fachlichen Austausch bei dem es darum geht das Wissen zu erweitern. Der moderne Arbeitsplatz (100% digital, die ganze Kanzlei auf einem Surface) macht natürlich Spaß, wenn ich mal keine großen Bildschirme benötige, kann ich auch mal gemütlich auf dem Sofa recherchieren oder im Café im Mandantengespräch auf sämtliche Unterlagen zugreifen.

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