Investitionsabzugsbetrag für PKW

Steuerförderungen (Teil 2): Der Investitionsabzugsbetrag für PKW

Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob auch Ihr die geplante Anschaffung eines Firmenwagens die Steuerlast Ihres Unternehmens mindern kann? Die Antwort darauf ist ein klares: Ja.

Wie genau das geht und welche Voraussetzungen Sie als Unternehmer dafür erfüllen müssen, verrate ich Ihnen hier:

Investitionsabzugsbetrag für PKW, geht denn das?

Gleich vorweg: Ja, Sie können einen Investitionsabzugsbetrag auch für PKWs nutzen. Allerdings ist dieser Vorteil an eine Bedingung gebunden. Sie müssen dafür nämlich ein Fahrtenbuch führen.

Der Grund dafür ist einfach: Nur mit diesem Fahrtenbuch können Sie beweisen, dass besagter PKW auch wirklich zu mehr als 90% betrieblich genutzt wird.

Diese Ausnahmen gibt es beim Fahrtenbuch schreiben

Jedoch ist es nicht in allen Fällen nötig, ein Fahrtenbuch zuschreiben. In diesen 2 Ausnahmen können Sie den Investitionsabzugsbetrag immer nutzen, auch wenn Sie kein Fahrtenbuch führen:

  • Für den PKW des Geschäftsführers einer GmbH
  • Für den PKW eines Mitarbeiter einer GmbH

In diesen beiden Fällen gilt die Nutzung der PKWs immer zu 100% betrieblich.

Das bedeutet im Umkehrschluss: Nur Einzelunternehmer oder Mitunternehmer für Personengesellschaften haben die Pflicht, ein Fahrtenbuch zu führen.

Sie wollen mehr über das Thema erfahren? Klicken Sie einfach auf Play!

Dieser kurzer Beitrag hat Ihr Interesse geweckt und Sie wollen ein wenig mehr zu dem Thema hören? Dann brauchen Sie einfach nur auf Play zu klicken, um mein kurzes Erklärvideo zu starten:

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Für ein persönliches Gespräch können Sie mich jederzeit via Telefon (+49 40 44 33 11), E-Mail (anfrage@steuerberatung-breit.de) oder Kontaktformular (hier klicken!) erreichen.

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

Steuerförderungen (Teil 1): Was ist eigentlich der Investitionsabzugsbetrag?

Sie sind Unternehmer und wollen von steuermindernden Förderungen profitieren? Sie haben vom Investitionsabzugsbetrag gehört, können sich darunter aber nichts Konkretes vorstellen?

Genau aus diesem Grund will ich Ihnen in diesem kurzen Beitrag das Konzept des Investitionsabzugsbetrages vorstellen.

Lesen Sie hier:

  • was Sie alles dafür brauchen,
  • welche Vorteile Ihnen dadurch zugute kommen
  • und welche Bedingungen Sie erfüllen müssen.

Das brauchen Sie für einen Investitionsabzugsbetrag: einen neuen Vermögensgegenstand

Der Zweck des Investitionsabzugsbetrags (kurz: IAB) ist es, Ihre Einkommens- und Gewerbesteuer zu mindern. Um den Betrag nutzen zu können müssen Sie allerdings in den kommenden 3 Jahren einen Vermögensgegenstand kaufen.

Das bedeutet für Sie als Unternehmer:

  1. Der Vermögensgegenstand muss zu mehr als 90% betrieblich genutzt werden.
  2. Er muss länger als 1 Jahr lang betrieblich genutzt werden.

Nur wenn Ihr Vermögensgegenstand diese Voraussetzungen erfüllt, können Sie dafür auch einen Investitionsabzugsbetrag erhalten.

Für Büroutensilien wie Blöcke oder Kugelschreiber kommt der Investitionsabzugsbetrag daher nicht infrage.

Diesen steuerlichen Vorteil haben Sie mit dem Investitionsabzugsbetrag

Während den vorhin erwähnten 3 Jahren (= die Planungsphase Ihrer Anschaffung) dürfen Sie Ihren zu versteuernden Unternehmensgewinn um 40% der voraussichtlichen Herstellung- und Anschaffungskosten mindern. Nach diesen 3 Jahren (also, wenn Sie den Vermögensgegenstand tatsächlich gekauft haben) können Sie weitere 20% sofort von Ihrem zu versteuerndem Gewinn abziehen.

Das heißt: Sie können insgesamt 60%  der anfallenden Kosten abschreiben, obwohl es noch keine Abnutzung des Vermögensgegenstandes gegeben hat.

Diese Bedingungen müssen Sie als Unternehmer erfüllen

Um von den steuerlichen Vorteilen des Investitionsabzugsbetrages profitieren zu können, müssen Sie allerdings zunächst 2 Bedingungen erfüllen:

  1. Ihr Eigenkapital darf nicht mehr als 235.000€ betragen (beim Bilanzieren).
  2. Ihr Gewinn darf nicht mehr als 100.000€ betragen (bei einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung).

Damit Sie diese Bedingungen erfüllen, steht Ihnen hierbei ein großer Gestaltungsspielraum zur Verfügung.

Wie genau Sie es schaffen, den Investitionsabzugsbetrag für sich zu nutzen, erkläre ich Ihnen in diesem kurzen Video. Klicken Sie einfach auf Play, um zu starten:

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Sie haben über diesen Beitrag hinaus noch Fragen zur Steuerförderung und dem Investitionsabzugsbetrag? Dann können Sie mich gerne in meiner Steuerberatungskanzlei in Hamburg aufsuchen.

Als langjähriger Steuerberater kann ich Ihnen zeigen, welche steuerlichen Vorteile Sie als Unternehmer nutzen können.

Für ein persönliches Gespräch können Sie mich jederzeit via Telefon (+49 40 44 33 11), E-Mail (anfrage@steuerberatung-breit.de) oder Kontaktformular (hier klicken!) erreichen.

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

Checkliste fuer GmbH Kauf

Ihre Checkliste für den erfolgreichen GmbH-Kauf

Sie sind Unternehmer und wollen eine GmbH kaufen? Sie haben allerdings noch nie eine andere Firma übernommen und suchen deshalb nach einer Richtschnur, an die Sie sich halten können?

Keine Sorge, Sie sind nicht der erste Geschäftsmann, der beim Firmenkauf unsicher ist. Von der Verhandlung des Kaufpreises bis zu den rechtlichen Details müssen Sie auf viele verschiedene Dinge achten. Ohne Erfahrung ist man da sehr schnell überfordert.

Aus diesem Grund habe ich Ihnen in meinem neuen Beitrag eine Checkliste zusammengestellt, welche Ihnen die GmbH-Geschäftsübernahme erleichtern soll. In der Checkliste in diesem Beitrag sind die wichtigsten Punkte beim GmbH kauf übersichtlich zusammengefasst.

Mit dieser Checkliste ist die GmbH-Übernahme ein Klacks

Diese 7 Punkte dürfen Sie vor dem Kaufabschluss keinesfalls vergessen:

1. Punkt: Sauberes Auditing der Ertrags- und Vermögenslage

Bevor Sie eine GmbH übernehmen, müssen Sie als Käufer deren Ertrags- und Vermögenslage genau kennen.

Das bedeutet: Sie müssen wissen, welche Gewinne, Verluste oder Schulden Sie mit einem Kauf der Firma übernehmen. Dafür ist ein sauberes Auditing (= Prüfung) nötig, welche Ihnen Ein- und Überblick über die Finanzen des Kaufobjektes gibt.

2. Punkt: Befreiung von Pensionsverpflichtungen

Bevor Sie eine GmbH kaufen, müssen Sie als zukünftiger Inhaber die Firma von möglichen Pensionsverpflichtungen Ihres Vorgängers enthaften. Andernfalls kann es Ihnen passieren, dass Sie Pensionszahlungen an Mitarbeiter begleichen müssen, die sie nicht selbst vereinbart haben.

Um dieses Szenario zu verhindern, sollten Sie auf die Hilfe von Experten zurückgreifen. Ich persönlich arbeite dabei gerne mit den Profis der DGbAV (=Deutsche Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung) zusammen.

3. Punkt: Prüfung von Pensionszusagen von Mitarbeitern

Als dritten Schritt sollten Sie bei einer GmbH-Geschäftsübernahme überprüfen, ob auch wirklich alle Pensionszusagen an Mitarbeiter gedeckt sind.

Denn sind die Pensionszusagen nicht gedeckt, können Sie die vereinbarten Pensionen nicht zahlen.

4. Punkt: Festlegung des Bewertungsverfahrens

Sie müssen gemeinsam mit dem Verkäufer festlegen, mit welchem Verfahren Sie die GmbH bewerten. Diese Bewertung ist die Basis für die Preisverhandlung und ist deshalb für Sie als Käufer besonders wichtig.

Sie unter anderem folgende 4 Bewertungsmethoden zur Auswahl:

  • Das Ertragswertverfahren
  • Das Substanzwertverfahren
  • Das IDW S1-Verfahren
  • Das EBIT-Multiplikationsverfahren

Die Bewertung mit dem Ertragswertverfahren kann zu einem ganz anderen Ergebnis als eine Bewertung mittels Substandzwertverfahren führen. Genaueres zu den Methoden der Unternehmensbewertung erfahren Sie in diesem Blogbeitrag: Vorsicht beim Unternehmenskauf: So erkennen Sie irreführende Unternehmensbewertungen 

5. Punkt: Beurteilung des Kaufpreises

Ist ein Bewertungsverfahren erst einmal festgesetzt, wird mit diesem der Wert der zu kaufenden GmbH ermittelt. Das Ergebnis dieser Berechnung muss natürlich ebenfalls von Ihnen kritisch unter die Lupe genommen werden.

Damit Sie dabei nicht auf eine irreführende Unternehmensbewertung hereinfallen und einen zu hohen Preis zahlen, habe ich für Sie die 3 häufigsten „Schummeltricks“ von Verkäufern unter anderem hier zusammengefasst: Vorsicht beim Unternehmenskauf: So erkennen Sie irreführende Unternehmensbewertungen

6. Punkt: Aufsetzen der Exit-Klauseln

Nachdem der Kaufpreis feststeht, sollten Sie nun den Ausstieg des derzeitigen GmbH-Inhabers genau planen. Dabei hilft eine sogenannte „Exit-Klausel“.

Was genau eine Exit-Klausel ist und wie sie Streitigkeiten verhindern kann, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag: Unternehmensverkauf (Teil 3): So vermeiden Sie die 4 häufigsten Fehler

7. Punkt: Regelung des Kaufablaufes

Als letzten Punkt auf Ihrer praktischen Checkliste steht die Regelung des Kaufablaufes. Damit meine ich die Festlegung der zeitlichen und finanziellen Stufen während des Kaufes.

Dabei stehen Ihnen unter anderem folgende 2 Wege zur Auswahl:

  1. Ein Earn-out
    Bei einem Earn-out findet der Kauf wie auch die Übergabe an Sie als Käufer sofort statt. Der genaue Preis ist allerdings teilweise von der zukünftigen finanziellen Entwicklung der GmbH abhängig.
    Wie ein Earn-out genau funktioniert habe ich Ihnen in einem eigenen Blogbeitrag zusammengefasst. Klicken Sie hier, um zu diesem Beitrag zu gelangen: Die Vor- und Nachteile der Earn-out-Klausel beim Unternehmenskauf
  2. Put & Call-Option
    Bei der Put & Call-Option findet zunächst kein Kauf statt. Stattdessen wird eine gesellschaftliche Verknüpfung (= „joint venture“) vorgenommen.
    Das heißt: Es gibt meist eine Probezeit von mehreren Jahren, bevor die Firma tatsächlich an Sie als Interessenten verkauft wird.

Diese 3 Profis brauchen Sie für eine erfolgreiche Übernahme

Die Checkliste sollte von Ihnen nur als grobe Richtlinie verstanden werden. Zusätzlich zu diesen Anweisungen benötigen Sie aber auch ein erfahrenes Team an Ihrer Seite, welches Sie zu Ihrem Vorteil berät.

Dieses notwendige Team für Käufer setzt sich in der Regel aus 3 Profis zusammen:

  1. einem Rechtsanwalt
  2. einem Unternehmensberater (idealerweise mit Steuerberaterzulassung)
  3. einem Steuerberater

Nur mit diesen 3 Experten haben Sie die besten Voraussetzungen, um eine GmbH-erfolgreich zu übernehmen.

Daran erkennen Sie eine geglückte GmbH-Geschäftsübernahme

Sie haben die Checkliste befolgt und wollen einen Beweis dafür, alles richtig gemacht zu haben? Sie wollen Ihren Erfolg auf irgendeine Weise belegen können?

Sollte dies der Fall sein, verrate ich Ihnen 3 Anzeichen, an welchen Sie eine erfolgreiche Geschäftsübernahme erkennen können:

  1. Anzeichen: Alle beteiligten Parteien sind mit dem Ausgang des Handels zufrieden.
  2. Anzeichen: Die Existenz des Verkäufers wie auch Ihre eigene ist durch die Übernahme gesichert.
  3. Anzeichen: Der Kaufpreis war angemessen, weder zu hoch, noch zu niedrig.

Treffen diese drei Anzeichen auf Sie zu, kann ich Sie nur beglückwünschen: Sie haben bei der Übernahme viel richtig gemacht.

Sollte dies nicht der Fall sein und noch Streitigkeiten zwischen Ihnen und dem Verkäufer herrschen, erfahren Sie im nächsten Abschnitt, wie Sie am besten vorgehen sollten.

So regeln Sie die Geschäftsübernahme bei Streitigkeiten

Die effizienteste und sparsamste Methode, Streitigkeiten bei der Übernahme zu regeln, ist eine Mediation. Aus dieser ergibt sich dann ein sogenannter „Schiedsspruch„, welcher die Trennung wie auch den Unternehmenswert zu regeln hilft.

Aber Achtung: Dieser Schiedsspruch ist nicht verbindlich. Beide Parteien können daher immer noch den juristischen Weg wählen und vor Gericht gehen. Dort trifft dann ein Schiedsgericht ein verbindliches Ergebnis, welches den Unternehmenswert als auch die Trennung regelt.

Als langjähriger Steuerberater kann ich Ihnen bei Streitigkeiten jedoch nur zu einem Schiedsspruch raten. Dieser sorgt in der Regel ebenfalls für eine Einigung was den Unternehmenswert und die Trennung betrifft, ohne viel zu kosten.

Sollten Sie sich allerdings genau an die Checkliste und den Rat Ihres Experten-Teams halten, müssen Sie sich hoffentlich nicht mit Streitigkeiten herumschlagen. Denn mit diesen beiden Hilfestellungen haben Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche GmbH-Geschäftsübernahme.

Fazit: Mit Checkliste & Experten Probleme bei der Übernahme vermeiden

Eine GmbH-Übernahme erfolgt in mehreren Schritten. Mit der Checkliste in diesem Beitrag habe ich diese Schritte in 7 Punkte zusammengefasst. Damit haben Sie eine grobe Richtschnur, an der Sie sich in der Regel gut orientieren können.

Wie die Übernahme jedoch im Detail abläuft, ist von Fall zu Fall verschieden. Deshalb benötigen Sie auch zwingend ein erfahrenes Experten-Team, dass Sie beim Unternehmenskauf unterstützt. Dieses Team sollte aus einem Rechtsanwalt, einem Unternehmensberater und einem Steuerberater bestehen.

Mit der Checkliste und der Auswahl Ihres Experten-Teams legen Sie den Grundstein für eine erfolgreiche Übernahme.

Als ehemaliger Unternehmensberater und langjähriger Steuerberater weiß ich, worauf bei einer GmbH-Geschäftsübernahme zu achten ist. Sollten Sie daher weitere Frage haben oder Beratung benötigen, können Sie mich gerne in meiner Hamburger Steuerberatungskanzlei besuchen.

Sie erreichen mich jederzeit via Telefon (+49 40 44 33 11), E-Mail (anfrage@steuerberatung-breit.de) oder Kontaktformular (hier klicken!).

Herzlichst, Ihr

Thomas Breit

Foto: © Aaron Amat – stock.adobe.com

Dieser Unterschied besteht zwischen AfA und Abschreibung (inkl. Video)

In meiner Steuerberatungskanzlei in Hamburg höre ich von Mandanten immer wieder dieselben Aussagen: „Ich habe meinen Pkw abgeschrieben“ oder „Ich musste meine Forderungen abschreiben“.

Dass zwischen diesen beiden Schilderungen nicht den selben Sachverhalt meinen, wissen die wenigsten.

Ich möchte daher diesen Blogartikel nutzen, um Ihnen kurz den Unterschied zwischen der sogenannten Afa (=Absetzung für Abnutzung) und der Abschreibung erklären.

Afa vs. Abschreibung

In beiden Fällen handelt es sich um eine Abschreibung. Allerdings stellt die Afa eine planmäßige Abschreibung dar, während eine „normale“ Abschreibung unerwartet eintritt.

Aber lassen Sie es mich genauer erklären:

Die Afa, oder auch Absetzung für Abnutzung genannt, ist eine feste Regel. Sie greift über mehrere Jahre (3, 6, 12, 50, etc.) und stellt damit eine planmäßige Abschreibung dar. Sie wussten nämlich bereits im Vorhinein, dass Sie den Wertverlust Ihres Vermögensgegenstandes in Form einer Abschreibung steuerlich geltend machen dürfen.

Bei einer außerplanmäßige Abschreibung wie zum Beispiel der Forderung, konnten Sie jedoch nicht ahnen, dass Sie Ihr Geld nicht bekommen. Daher dürfen Sie Ihren Gewinn nach unten korrigieren, indem Sie die besagte Forderung steuerlich abschreiben.

Der Unterschied zwischen diesen beiden Begriffen liegt also darin, ob Sie von der Abschreibung im Vorhinein wussten oder nicht.

Das ging Ihnen zu schnell? Hier wiederhole ich alles noch einmal in einem Video!

Ich weiß, das war jetzt viel Information auf einmal. Damit Sie den Unterschied zwischen Afa und der Abschreibung in Ruhe wiederholen können, habe ich Ihnen hier ein kurze Videoerklärung zusammengestellt.

Klicken Sie einfach auf Play, um das Thema von mir persönlich erklärt zu bekommen.

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Sie haben über diesen Beitrag hinaus noch Fragen zur Abschreibung? Dann können Sie mich gerne in meiner Steuerberatungskanzlei in Hamburg aufsuchen.

Für ein persönliches Gespräch können Sie mich jederzeit via Telefon (+49 40 44 33 11), E-Mail (anfrage@steuerberatung-breit.de) oder Kontaktformular (hier klicken!) erreichen.

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

Niederlassung im Ausland Symbolbild

Expansion ins Ausland: Ist es das Risiko wert?

Sie möchten mit Ihrem Unternehmen neue Märkte erschließen und überlegen deshalb, eine Niederlassung im Ausland zu errichten? Beim Gedanken an das ungenutzte Potential und die damit verbundenen Chancen bekommen Sie leuchtende Augen?

Sie möchten sich aber dennoch nicht Hals über Kopf in ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang stürzen?

So geht es vielen Unternehmern vor dem „Sprung“ ins Ausland. Sie sehen grenzenlose Möglichkeiten, möchten aber vor der endgültigen Entscheidung dennoch eine fachkundige und kritische Meinung eines Experten.

Hier möchte ich mit diesem Beitrag ansetzen. Sie erhalten einen Überblick über generelle Vor- und Nachteile von Auslands-Niederlassungen. Außerdem räume ich auch mit einem weit verbreiteten Irrglauben auf, nach dem ich in diesem Zusammenhang immer wieder gefragt werde.

Darum finden Unternehmer eine Niederlassung im Ausland verlockend

Mit einer Expansion ins Ausland wird oft ein höherer Bekanntheitsgrad und ein verbessertes Image verbunden. Denn geht ein Unternehmen ins Ausland, wird oft in den Medien darüber berichtet. So können Sie sich in Ihrer Branche einen Namen machen.

Ein noch größerer Vorteile ist aber oft der erleichterte Zugang zu einem ausländischen Markt. Das trifft vor allem auf Niederlassungen im EU-Ausland zu. Denn viele Länder erheben Import-Zölle auf bestimmte Produkte, die Sie mit einer lokalen Niederlassung umgehen können.

Lassen Sie beispielsweise Ihre Produkte direkt in dem Land produzieren, in dem sie verkauft werden sollen, vermeiden Sie Beschränkungen wie Zölle oder Einfuhrbeschränkungen. Sie haben also direkten Zugang zum Markt und viele bürokratische Hindernisse fallen weg.

Doppelbesteuerungsabkommen: Zusätzliche Erleichterung für Auslandsniederlassungen

Haben Sie eine Betriebsstätte im Ausland, profitieren Sie in der Regel auch von Doppelbesteuerungsabkommen (kurz: DBAs).

Damit die Gewinne Ihrer neuen Firma nicht zwei mal besteuert werden (im Ausland wie auch in Deutschland), gibt es zwischen vielen Ländern Doppelbesteuerungsabkommen. Diese legen das Besteuerungsrecht der Staaten genau fest, sodass eine Doppelbesteuerung in den meisten Fällen verhindert werden kann.

Lassen Sie mich das Ganze anhand eines Beispiels erklären:

Angenommen der Hauptsitz Ihres Unternehmens ist in Deutschland und Sie haben auch eine Niederlassung in Österreich. In diesem Fall sind die Gewinne Ihres Hauptsitzes in Deutschland und die Gewinne Ihrer Niederlassung in Österreich zu versteuern.

Da es zwischen Deutschland und Österreich ein Doppelbesteuerungsabkommen gibt, müssen die österreichischen Gewinne nicht nochmals in Deutschland versteuert werden.

Gäbe es allerdins kein Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Österreich müssten Sie den Gewinn Ihrer Niederlassung in Österreich und in Deutschland versteuern.

Diese Abkommen machen also eine Niederlassung im Ausland nochmals attraktiver.

Ein weit verbreiteter Irrglaube: Durch Niederlassungen im Ausland kann man Steuern sparen

Die oben genannten Vorteile eines Doppelbesteuerungsabkommens beschränken sich allerdings nur auf Ihre Niederlassung. Auf Ihre Steuerlast in Deutschland hat das keine Auswirkungen.

Lassen Sie mich also gleich vorweg dieses Missverständnis aus der Welt schaffen: Eine Niederlassung im Ausland ist kein Gestaltungsinstrument, um Steuern zu sparen. Sie können Ihre Gewinne und Verluste also nicht beliebig hin und her schieben, um so Ihre Steuerlast zu minimieren.

Wollen Sie aus rein steuerlichen Gründen eine Betriebsstätte im Ausland errichten, begehen Sie einen schweren Fehler.

Denn um eine Steuerminderung voraussagen zu können, müssten Sie die Gesamtsteuerbelastung (sprich: die Steuerbelastung im In- wie auch im Ausland) Ihrer Firma kennen.

Das klingt vielleicht leicht, ist es aber nicht. Dafür bräuchten Sie nämlich einen Steuerberater, welcher für alle 27 EU-Länder zuständig ist.

Außerdem müsste er sich neben den steuerlichen auch mit den juristischen und arbeitsrechtlichen Regelungen jedes Landes auskennen. Denn was bringt Ihnen eine Steuerersparnis, wenn sie sofort durch höhere Lohnkosten aufgefressen wird?

Einen Steuerberater zu finden, der Ihnen verbindliche Rechtsauskünfte für mehrere Länder geben kann, wird allerdings schwer. Deshalb sollten Sie eine Niederlassung im Ausland nie aus rein steuerlichen Gründen eröffnen. Die oben genannten Gründe wie der freie Zugang zu Märkten oder Image-Verbesserungen sollten klar im Vordergrund stehen.

Achtung: Rechtsformwechsel meist notwendig

Im Ausland gibt es oft andere Rechtsformen als in Deutschland. Das bedeutet: Sollte es Ihre Rechtsform im neuen Land nicht geben, müssen Sie eine Unternehmensumwandlung vornehmen.

Allerdings gibt es auch eine Ausnahme zu dieser Regel: Innerhalb der EU können Sie den sogenannten „freien Verwaltungssitz“ wählen. Dabei bleibt der juristische Sitz Ihres Unternehmens in Deutschland, während Ihre neue Gesellschaft (mit der deutschen Rechtsform) im Ausland geführt wird.

Übrigens: Dieser Vorteil wird in der Fachsprache auch „Niederlassungsfreiheit“ genannt. Weitere Vorteile der EU-Regelungen für Unternehmer finden Sie unter folgendem Link: Angst vor Auslandsgeschäften? Diese EU-Regeln machen es besonders leicht!

Mit diesen 5 Nachteilen haben Sie bei einer Niederlassung im Ausland zu rechnen

In den Köpfen der meisten Geschäftsführer ist eine Expansion ins Ausland mit den Gedanken an unberührte Märkten, hohe Gewinne und neue Chancen verankert. Grundsätzlich ist das auch richtig.

Dennoch setzen Sie Ihr Unternehmen durch die Errichtung einer Niederlassung im Ausland auch gewissen Gefahren und erhöhten Kosten aus. Die 5 größten Nachteile fasse ich Ihnen hier kurz zusammen:

  1. Wegzugsbesteuerung
    Wenn Sie als Unternehmer ins Ausland ziehen, wird der Wert Ihrer Firma festgesetzt. Dieser Wert wird dann fiktiv versteuert, so als würde das Unternehmen verkauft werden. Das Ganze nennt sich dann „Wegzugsbesteuerung“. Bleiben Sie allerdings innerhalb der EU, so kann diese Steuer bis zum tatsächlichen Firmenverkauf aufgeschoben werden. Wie genau das funktioniert und welche Vorzüge die Europäische Union sonst noch mit sich bringt, verrate ich Ihnen in diesem Beitrag: Angst vor Auslandsgeschäften? Diese EU-Regeln machen es besonders leicht!
  2. Höhere Beratungskosten
    Wer mit seiner Firma ins Ausland geht, braucht sowohl in Deutschland als auch im jeweiligen Ausland erfahrene Berater. Diese müssen mit den steuerlichen, juristischen und arbeitsrechtlichen Aspekten der beiden Länder gut vertraut sein.
  3. Höheres Risiko
    Die Verlagerung ins Ausland birgt immer hohe Risiken. Sie müssen das Recht im Ausland wie auch das eigene gut kennen und befolgen, um Gefahren vermeiden zu können.Welche Gefahren bei einer Niederlassung im Ausland anfallen können, habe ich Ihnen in einem eigenen Blogbeitrag zusammengefasst. Klicken Sie dafür einfach auf den folgenden Link: Diese 3 Stolperfallen sollten Sie bei Niederlassungen im Ausland vermeiden
  4. Mehr Formalismus und Bürokratie
    Sollten Sie mit Ihrer Firma ins EU-Ausland gehen, ist es Ihre Pflicht, ein sogenanntes Tax CMS (=ein Kontrollsystem) einzuführen. Bleiben Sie mit Ihrem Unternehmen innerhalb der EU, so müssen Sie zumindest die Anti Tax Avoidance Richtlinie (auch ATAR genannt) befolgen.
  5. Mehr Haftung
    Außerdem steigt mit einer Niederlassung im Ausland auch Ihr Haftungsrisiko. Sie sollten daher die Haftung beider Unternehmen – des deutschen Hauptsitzes sowie der ausländischen Niederlassung – genau voneinander abgrenzen.

Fazit: Niederlassung im Ausland? Ja! Aber nur nach Steuerberater-Analyse

Eine Niederlassung im Ausland kann eine große Wachstumschance für Ihr Unternehmen sein.

Bevor Sie sich allerdings blindlings ins Auslands-Abenteuer stürzen, sollten Sie Ihre Situation von einem Steuerberater analysieren lassen. Denn ob eine Expansion tatsächlich Sinn macht, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Diese Faktoren sind außerdem von Fall zu Fall unterschiedlich.

Ein erfahrener Steuerberater kann Ihnen dabei helfen, diese Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen und die richtige Entscheidung zu treffen.

Sollte eine Niederlassung im Ausland für Sie sinnvoll sein, so kann der Steuerberater Ihres Vertrauens diese auch vorausschauend planen.

Sollten Sie noch keinen Steuerberater an Ihrer Seite haben und Beratung benötigen, können Sie mich jederzeit in meiner Hamburger Steuerberatungskanzlei besuchen.

Als Unternehmensberater mit Steuerberaterzulassung konnte ich schon vielen Mandanten bei der Niederlassung im Ausland weiterhelfen.

Kontaktieren Sie mich ganz einfach via Telefon (+49 40 44 33 11), E-Mail (anfrage@steuerberatung-breit.de) oder Kontaktformular (hier klicken!).

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Ihr Thomas Breit

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So können Sie Ihren Gewinn nach Steuerrecht ermitteln (inkl. Video)

Sie wollen wissen, welche Verfahren Sie zur Gewinnberechnung Ihres Unternehmens verwenden können? Sie fragen sich, wie genau diese Verfahren funktionieren?

In diesem kurzen Beitrag will ich Ihnen 2 Möglichkeiten vorstellen, Ihren Unternehmensgewinn zu ermitteln. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, welcher dieser beiden Wege für Ihre Firma infrage kommt:

Mit diesen 2 Verfahren ermitteln Sie Ihren Gewinn

Laut Steuerrecht gibt es insgesamt zwei Wege, um den Gewinn Ihres Unternehmens zu berechnen:

  1. die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (kurz: EÜR)
  2. die Bilanz

In diesem Beitrag will ich Ihnen daher kurz erklären, was unter diesen beiden Verfahren zu verstehen ist.

1. Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung

Bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung geht es allein um den Zu- und Abfluss von Einnahmen und Ausgaben. In dieser Aufstellung werden also nur tatsächliche erhaltene und getätigte Zahlungen einer bestimmten Periode verzeichnet.

2. Die Bilanz

Anders als bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung, gibt die Bilanz auch noch Auskunft darüber,

  • welche Summe Ihr Unternehmen noch erhält
  • und was Sie noch bezahlen müssen.

Lassen Sie mich den Unterschied zwischen Bilanz und Einnahmen-Überschuss-Rechnung am besten an einem praktischen Beispiels demonstrieren:

Sie haben eine Rechnung über 50.000€ gestellt. 30.000€ davon haben Sie von Ihrem Kunden bereits erhalten. In Ihrer Einnahmen-Überschuss-Rechnung würde demnach ein Gewinn von 30.000€ stehen. Die Bilanz hingegen verzeichnet die vollen 50.000€, da auch zukünftige Einnahmen miteinberechnet werden.

Können Sie sich das Verfahren selbst aussuchen?

Die Bilanz können Sie als Unternehmer jederzeit für die Ermittlung Ihres Gewinnes nutzen. Das Verfahren der Einnahmen-Überschuss-Rechnung ist jedoch an die Voraussetzung gebunden, dass Ihr Unternehmen keine im Handelsregister eingetragene Gesellschaft ist. Denn Gesellschaften müssen grundsätzlich immer die Bilanz verwenden.

Freiberufler dürfen allerdings immer sowohl die Bilanz, als auch die Einnahmen-Überschuss-Rechnung zur Gewinnermittlung wählen.

Das ging Ihnen zu schnell? Klicken Sie auf Play für meine persönliche Zusammenfassung!

Sie wollen diese Informationen noch einmal Revue passieren zu lassen? Kein Problem! Klicken Sie einfach auf Play, um das Thema von mir persönlich erklärt zu bekommen:

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Sie wollen mehr über die Ermittlung Ihres Unternehmensgewinns erfahren? Dann können Sie mich gerne in meiner Steuerberatungskanzlei in Hamburg aufsuchen.

Als erfahrener Steuerberater weiß ich, welche Verfahren Sie für die Berechnung Ihres Gewinnes nutzen können und worauf Sie dabei achten sollten.

Für ein persönliches Gespräch können Sie mich jederzeit via Telefon (+49 40 44 33 11), E-Mail (anfrage@steuerberatung-breit.de) oder Kontaktformular (hier klicken!) erreichen.

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

 

GmbH Kauf Symbolbild

Sie wollen eine GmbH kaufen? Mit diesen 5 Schritten wird die Übernahme zum Erfolg

Sie sind Unternehmer und wollen eine GmbH kaufen? Sie wissen aber nicht genau, wie Sie dabei vorgehen sollen? Sie hätten gerne einen Leitfaden, an dem Sie sich orientieren können und mit dem Sie keine wichtigen Schritte vergessen?

Keine Sorge, damit sind Sie nicht allein. Deswegen will ich Ihnen mit den 5 Schritten aus diesem Beitrag eine ungefähre Richtlinien geben, an die Sie sich beim GmbH Kauf halten sollten. Sie erhalten eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung, die Ihren GmbH-Kauf erleichtert.

Beachten Sie aber, dass jeder Unternehmenskauf verschieden ist und die Details immer mit einem erfahrenen Steuerberater abgeklärt werden sollten. Dieser Beitrag ersetzt also keinesfalls eine Beratung von einem Steuerberater.

1. Schritt: Die finanziellen Reserven überprüfen

Damit sich der Kauf einer GmbH für Sie als Unternehmer auch lohnt, muss besagte Firma über entsprechendes Eigenkapital verfügen. Wichtig dabei ist, dass dieses mindestens 25.000€ beträgt.

Sie wären auch mit weniger zufrieden?

Schlechte Idee, denn gegründet wird jede GmbH mit einem Stammkapital von 25.000€. Ist dieser Betrag beim Kauf nicht mehr vorhanden, heißt das, das die GmbH nicht einmal das Stammkapital halten konnte. Das spricht nicht gerade für ein erfolgreich betriebenes Unternehmen.

Also lassen Sie bitte die Finger vom Kauf einer GmbH deren Eigenkapital unter 25.000€ beträgt.

2. Schritt: Enthaftung von der Pensionsverpflichtung

Wenn Sie eine GmbH aufkaufen, ist es wichtig, diese von den Pensionsverpflichtungen des ehemaligen Inhabers zu enthaften. Sollte es offene Pensionsverpflichtungen geben, hat Ihr Vorgänger nämlich direkte Zusagen auf gewisse Pensionszahlungen für Mitarbeiter gemacht, die dann aber vom Unternehmen bezahlt werden müssen.

Das kann für Sie als neuer GmbH-Eigentümer riskant werden: Dann hat Ihre neue Firma nicht-einschätzbare Haftungsrisiken gegenüber Mitarbeitern zu tragen.

Um solche Pensionsverpflichtungen zu eliminieren, arbeite ich gerne mit den Profis der DGbAV (=Deutsche Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung) zusammen.

3. Schritt: Kontrolle aller Zahlen & Fakten

Damit Sie als Unternehmer keinen Fehler beim GmbH-Kauf begehen, müssen Sie alles gründlich überprüfen – Sie müssen vor der Übernahme unbedingt alle betrieblichen Fakten kennen. Das bedeutet: Eine genaue Analyse aller Zahlen und der rechtlichen Verflechtungen Ihrer neuen GmbH.

Ein Teil dieser Prüfung ist natürlich auch die Analyse der ermittelten Unternehmensbewertung. Dafür sollten Sie wenn möglich einen Spezialisten beauftragen, welcher mit der Theorie des Kapitalmarkts bestens vertraut ist. Denn vom Verkäufer beauftragte Bewertungen spiegeln oft ein trügerisches Bild wider.

Wie Sie solche unrealistische Unternehmensbewertungen erkennen können, habe ich Ihnen in einem eigenen Beitrag zusammengefasst. Klicken Sie hier, um zu diesem Beitrag zu gelangen: https://www.steuerberatung-breit.de/vorsicht-so-entstehen-irrefuehrende-unternehmensbewertungen/

Mit der genauen Analyse und der Hilfe eines Profis können Sie verhindern, beim GmbH-Kauf über den Tisch gezogen zu werden. Haben Sie alle Informationen über die besagte Firma kontrolliert, können Sie sich dem nächsten Schritt zuwenden:

4. Schritt: Einhaltung aller Gesetze

Bei einem GmbH-Kauf ist es natürlich notwendig, alle gesetzlichen Regelungen genau einzuhalten. Für Sie als Käufer bedeutet dies, dass Sie vor allem 3 verschiedene Gesetze beachten müssen:

  1. Die Haftung des Betriebsübernehmers (§ 75 AO)
    Eine für GmbH-Käufer besonders interessante Regelung findet sich in der Abgabenordnung § 75. Hier wird festgelegt, unter welchen Umständen Sie als neuer Besitzer der Firma für ausstehende Steuerschulden haftbar gemacht werden können. Vereinfacht gesagt, gibt Ihnen dieses Gesetz also Aufschluss darüber, wann Sie „alte“ Steuern nachzahlen müssen. Quelle: https://dejure.org/gesetze/AO/75.html (Stand: 05.08.2019)
  2. Eintritt in das Geschäft eines Einzelkaufmanns (§ 28 HGB)
    Sollte eine GmbH nicht von einem Unternehmer auf den anderen übertragen werden, sondern durch einen zweiten Teilhaber zur Gesellschaft werden, tritt § 28 des Handelsgesetzbuches in Kraft. In diesem Gesetz wird geregelt, unter welchen Bedingungen diese „neue“ Gesellschaft bzw. Sie als neuer Gesellschafter für früher entstandene Verbindlichkeiten haftbar gemacht werden können.Quelle: https://dejure.org/gesetze/HGB/28.html (Stand: 05.08.2019)
  3. Rechte und Pflichten bei Betriebsübergang (§ 613a BGB)
    In § 613a des  Bürgerlichen Gesetzbuches ist festgehalten, wie Sie als neuer Inhaber der GmbH diese zu führen haben. So sind Sie als Käufer sind in der Regel dazu verpflichtet, bestehende Arbeitsverhältnisse mit dem Kauf ebenfalls zu übernehmen.
    Diese Regelung dient somit als eine Art Schutzvorschrift, dank welcher alte Arbeitsverträge beim Betriebsübergang bestehen bleiben. Für genauere Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten gegenüber den bestehenden Mitarbeitern, habe ich einen eigenen Blogartikel verfasst. Unter folgenden Link gelangen Sie zum Beitrag: Wissen für Unternehmer: Müssen Sie bei der Betriebsübernahme alle Mitarbeiter übernehmen? Quelle: https://dejure.org/gesetze/BGB/613a.html (Stand: 05.08.2019)

5. Schritt: Steuerschonende Vorgehensweise

Zu guter Letzt sollten Sie als Käufer auch versuchen, möglichst steuerschonend bei der Übernahme vorzugehen. Wer an dieser Stelle auf ein universelles Geheimrezept hofft, den muss ich leider enttäuschen: Jeder GmbH-Kauf erfordert seine eigene, individuelle Vorgehensweise beim Steuern-Sparen.

Allerdings können Sie auf die folgenden, grundsätzlichen Kriterien achten:

  • Auf welche Weise kaufen Sie die GmbH?
    Entweder bezahlen Sie auf einmal den vollen Kaufbetrag, oder Sie müssen in den Jahren nach der Übernahme den Kaufpreis als Rente in „Raten“ an den Verkäufer zu zahlen.
  • Ihr Verhältnis zum Verkäufer
    Es ergeben sich nämlich steuerliche Unterscheide, je nach Ihrem Verhältnis zum Verkäufer. Entscheidend für die Höhe der Steuern ist, ob Sie naher Angehöriger des Verkäufers sind oder ein fremder Dritter.
  • Gibt es Sperrfristen?
    Sollten Sie als neuer Inhaber eine Sperrfrist aus vergangenen Umstrukturierungen missachten, setzen Sie sich einem steuerlichen Risiko aus. Sperrfristen können je nach Art 3, 5 oder sogar 7 Jahre lang anhalten.
  • Ausgleich aller Steuern
    Prüfen Sie vor dem Kauf, ob alle Steuern der vergangenen Jahre abbezahlt wurden. Sonst zahlen Sie am Ende noch mehr Steuern, anstatt welche zu sparen.
  • Wurde die Sanierungsklausel eingeschränkt?
    Laut dieser Klausel dürfen Sie als neuer Inhaber 5 Jahre lang keine Sanierung des Unternehmens vornehmen. Wurde diese Regelung eingeschränkt, können mögliche Verluste der GmbH noch vor Betriebsübergabe gesichert werden.

Fazit: GmbH-Kauf erfordert Kontrolle und Rechtmäßigkeit

Wie Sie sehen, gibt es beim Kauf einer GmbH einiges zu beachten. Deshalb sollten Sie beim GmbH Kauf unbedingt auf das Know-How eines erfahrenen Steuerberaters vertrauen. Diese 5 Schritte sollen Ihnen lediglich zur Orientierung dienen, damit Sie von Anfang an wissen, worauf Sie sich beim GmbH-Kauf einlassen.

Lassen Sie als Käufer unbedingt alle Zahlen und Fakten von einem Steuerberater genau prüfen. Das gilt auch für alle rechtlichen Belange: Ist die GmbH von den Pensionsverpflichtungen befreit? Können Sie als neuer Inhaber haftbar gemacht werden? usw.

Wurde die GmbH einmal überprüft, müssen Sie sich bei der weiteren Vorgehensweise an das Gesetz halten.

Sollten Sie noch keinen Steuerberater an Ihrer Seite haben und dessen Hilfe benötigen, können Sie mich gerne in meiner Hamburger Steuerberatungskanzlei aufsuchen. Außerdem stehe ich Ihnen jederzeit via Telefon (+49 40 44 33 11), E-Mail (anfrage@steuerberatung-breit.de) oder Kontaktformular (hier klicken!) zur Verfügung.

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

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Welche Versicherungen sind wie steuerlich absetzbar? (inkl. Video)

Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Sie Ihre Versicherungen steuerlich absetzen können?

In diesem Beitrag will ich Ihnen diese Frage kurz und knapp beantworten. Lesen Sie hier, wie Versicherungen Ihre Steuerlast senken können:

Diese beiden Versicherungen sind steuermindernd

Prinzipiell gibt es 2 Versicherungen, welche eine steuermindernde Auswirkung auf Ihr zu versteuerndes Einkommen haben:

1. Die Rentenversicherung

Die Rentenversicherung ist bis zu der Summe von 23.000€ absetzbar. Sind Sie allerdings verheiratet, verdoppelt sich dieser Betrag.

Somit könnten Sie insgesamt 46.000€ der Rentenversicherung steuerlich absetzen.

2. Die Krankenversicherung

Bei der Krankenversicherung wird es etwas kniffliger. Hier kommt es darauf an, wie genau Sie versichert sind.

Sind Sie zum Beispiel privat krankenversichert, gibt es kein Limit für den Betrag, welchen Sie steuerlich absetzen können.

Aber Achtung: Das bedeutet nicht, dass der gesamte Zahlbetrag Ihrer Krankenversicherung absetzbar ist. Extraleistungen, wie zum Beispiel homöopathische Leistungen oder Zahnersatz, zählen nämlich nicht zu Ihren abzugsfähigen Beiträgen.

Für alle restlichen Versicherungen gilt: bis zu 2.400€ absetzbar

Alles, was weder zur Renten- noch zur Krankenversicherung zählt, ist nur begrenzt absetzbar. In der Regel liegt dabei der absetzbare Betrag zwischen 1.800€ und 2.400€.

Sie bevorzugen eine persönliche Erklärung? Klicken Sie einfach auf Play!

Sollten Sie diese Informationen zur steuerlichen Auswirkung Ihrer Versicherungen noch einmal wiederholen wollen, habe ich für Sie ein kurzes Erklärvideo vorbereitet. Klicken Sie einfach auf Play, um von mir persönlich alles  geschildert zu bekommen:

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Sie haben über diesen Beitrag hinaus noch Fragen zur Absetzbarkeit von Versicherungen? Dann können Sie mich gerne in meiner Steuerberatungskanzlei in Hamburg aufsuchen.

Als langjähriger Steuerberater kann ich Ihnen zeigen, wie Versicherungen (aber auch andere Faktoren) eine steuermindernde Auswirkung auf Ihr zu versteuerndes Einkommen haben.

Für ein persönliches Gespräch können Sie mich jederzeit via Telefon (+49 40 44 33 11), E-Mail (anfrage@steuerberatung-breit.de) oder Kontaktformular (hier klicken!) erreichen.

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

Macht eine Ein-Mann-GmbH für Sie Sinn? Hier finden Sie es heraus!

Sie sind Einzelunternehmer und spielen mit dem Gedanken eine Ein-Mann-GmbH zu gründen? Sie fragen sich, ob eine GmbH für Sie auch wirklich sinnvoll ist? Sie sind sich nicht sicher, ob Sie alle Voraussetzungen für die erfolgreiche Gründung einer GmbH erfüllen?

Damit sind Sie nicht alleine. Viele Einzelunternehmer möchten gerne Ihre Haftung beschränken, wissen aber nicht, ob sie alle wichtigen Voraussetzungen für eine GmbH-Gründung erfüllen.

In diesem Blogbeitrag will ich Ihnen als langjähriger Steuerberater helfen, eine Antwort auf Ihre Fragen zur GmbH-Gründung zu finden. Ich zeige Ihnen, für welche Einzelunternehmer eine GmbH sinnvoll ist und welche lieber die Finger von dieser Rechtsform lassen sollten.

Der ideale Gründer einer Ein-Mann-GmbH: Ein erfolgreicher Einzelunternehmer

Als Einzelunternehmer sind Sie Alleineigentümer Ihrer Firma und möchten dies auch in Zukunft so handhaben? Sie haben große Geschäftsideen, setzen diese aber aus Angst vor Ihrer unbeschränkten persönlichen Haftung nicht in die Tat um?

Wenn diese Beschreibung auf Sie zutrifft, sind Sie ein geeigneter Kandidat für eine Ein-Mann-GmbH. Denn bei einer GmbH ist Ihre Haftung im Gegensatz zu einem Einzelunternehmen beschränkt.

Als Inhaber einer Ein-Mann-GmbH haften Sie nämlich nicht mit Ihrem Privatvermögen. Stattdessen wird ausschließlich Ihr Gesellschaftsvermögen von mindestens 25.000€ für etwaige Gläubiger verwendet. Die 25.000 Euro stellen dabei das mindest Stammkapital einer GmbH dar.

Wenn Ihre Firma also jemals in finanzielle Schwierigkeiten gerät, schützt Sie als Unternehmer eine Ein-Mann-GmbH vor einem möglichen Verlust Ihres privaten Besitzes.

Das bedeutet: Sie als Gründer und Geschäftsführer einer Ein-Mann-GmbH können kalkulierte Risiken eingehen, ohne dabei mit Ihrem Privatvermögen haften zu müssen. Welche weiteren Vorteile auf Sie als Einzelunternehmer von der Gründung einer GmbH haben, erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

Ihre Vorteile durch die Gründung einer Ein-Mann-GmbH

Es gibt mehrere Gründe, warum für einen Einzelunternehmer die Gründung einer GmbH von Vorteil sein kann. Im Folgenden habe ich Ihnen die 4 wichtigsten davon kurz zusammengefasst:

  1. Bessere Regelung der Altersversorgung
    Als Gründer einer Ein-Mann-GmbH sind Sie Chef und Angestellter zugleich. Auf diese Weise können Sie Ihre Altersvorsorge komplett selbst in die Hand nehmen.
    Welche 5 Wege Ihnen bei der Regelung der Altersversorgung dabei offenstehen, habe ich Ihnen in diesem ausführlichen Beitrag zusammengefasst: Wie Sie sich als Unternehmer 5 Wege der Altersvorsorge eröffnen
  2. Steuerliche Optimierung
    Apropos Altersversorgung: Sowohl das Gehalt, welches Sie sich als Geschäftsführer auszahlen lassen, als auch die Altersvorsorge können zur Steuerminderung Ihrer GmbH beitragen. Genaueres dazu erfahren Sie in diesem Beitrag: Wie Sie sich als Unternehmer 5 Wege der Altersvorsorge eröffnen
  3. Imageverbesserung
    Um eine Ein-Mann-GmbH zu gründen, benötigen Sie ein Stammkapital von 25.000€. Diese hohe Summe verleiht Ihrer Firma ein gutes Image und kann sich positiv auf Ihre Geschäftsbeziehungen auswirken. Auch bei Banken genießen Sie in der Regel eine höhere Bonität als ein bloßer Einzelunternehmer.
  4. Bessere Nachfolgeplanung
    Als alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer einer Ein-Mann-GmbH können Sie selbst die Nachfolge Ihrer Firma festlegen. Dafür sollten Sie unbedingt eine Abtretungsklausel in Ihrer Satzung verankern und ein entsprechendes Testament anlegen.
    Warum diese Vorkehrungen nötig sind, erkläre ich in einem anderen Beitrag meines Blogs. Klicken Sie einfach auf den folgenden Link um zu diesem Beitrag zu gelangen: Ein-Mann-GmbH: Worauf Sie bei der Gründung achten sollten 

Finger weg von einer Ein-Mann-GmbH bei niedrigen Gewinnen

Die Gründung einer Ein-Mann-GmbH macht nur Sinn, wenn Ihr Unternehmen auch wirklich erfolgreich ist. Daher sollten Sie sich vor der Unternehmensumwandlung fragen, ob Ihre Firma genügend Gewinn abwirft.

Damit sich für einen Einzelunternehmer die Gründung einer GmbH lohnt, sollte Ihr jährlicher Gewinn mindestens 100.000€ betragen. Besser wäre natürlich, Ihr Unternehmen würde mehr als diese Minimum erbringen.

Der Grund für diese Bedingung ist ganz einfach: Die Gründung und Führung einer GmbH ist teuer. Welche Kosten dabei genau auf Sie zukommen, erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

Diese Kosten kommen bei einer GmbH-Gründung auf Sie zu

Um als Einzelunternehmer eine Ein-Mann-GmbH gründen und betreiben zu können, braucht es viel Geld. Denn besitzen Sie als Unternehmer nicht die nötigen finanziellen Mittel, kommt Ihnen eine GmbH einfach zu teuer. Bei einer GmbH kommen nämlich unter anderem folgende 3 Kosten auf Sie zu:

  • Kosten von 2.500€-4.500€ an Notar und Amtsgericht (im Falle einer Umwandlung)
  • höhere Jahressabschlusskosten (als beispielsweise bei einem Einzelunternehmen)
  • Kosten für die laufende Betreuung (z.B. Lohn für Inhaber etc.)

Fazit: Ein-Mann-GmbH ideal für Einzelunternehmer mit Gewinnen von mehr als 100.000€

Damit für Sie eine als Einzelunternehmer eine GmbH überhaupt Sinn macht, sollte Ihr Unternehmensgewinn mindestens 100.000€ betragen.

Nur mit dieser Voraussetzungen lohnt es sich, über eine Unternehmensumwandlung zu einer GmbH nachzudenken. Ansonsten kommt Ihnen die Gründung einer GmbH zu teuer.

Diese Empfehlung ist allerdings nur ein grober Richtwert. Ob die Unternehmensumwandlung zu einer GmbH für Sie wirklich Sinn macht, kann nur ein kompetenter Steuerberater beurteilen.

Er kann Ihnen die genauen Vorteile und Nachteile für Ihre individuelle Situation aufzeigen.

Meine Empfehlung lautet daher: Bevor Sie eine entgültige Entscheidung treffen, sollten Sie sich unbedingt von einem erfahrenen Steuerberater beraten lassen.

Falls Sie noch Fragen zum Thema der Ein-Mann-GmbH haben oder selbst Beratung bei der Unternehmensumwandlung in Anspruch nehmen wollen, freue ich mich über einen Besuch in meiner Hamburger Steuerberatungskanzlei.

Zudem können Sie mich jederzeit via Telefon (+49 40 44 33 11), E-Mail (anfrage@steuerberatung-breit.de) oder Kontaktformular (hier klicken!) erreichen.

Herzlichst, Ihr

Thomas Breit

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Das brauchen Sie für eine Bank-Finanzierung (inkl. Video)

Sie suchen nach einem Weg, Ihre neue Geschäftsidee finanzieren zu können? Das Einzige, was Ihnen zum Durchstarten noch fehlt, ist das nötige Geld?

In diesem kurzen Beitrag zeige ich Ihnen 2 Wege, um als Unternehmer eine Finanzierung zu erhalten: Bei einer klassischen Bank und einer FinTech-Bank. Lesen Sie hier, welche Voraussetzungen Sie für einen Kredit bei beiden Geldinstitutionen erfüllen müssen:

Das brauchen Sie für einen Kredit bei einer klassischen Bank

Für eine hohe Bonität bei einer gewöhnlichen Bank müssen Sie:

  1. Schon 3 Jahre lang selbstständig sein.
  2. Gewinne verzeichnen können.
  3. Einen guten Substanzwert haben.

Erfüllen Sie diese drei Voraussetzungen bei einer klassischen Bank, erhalten Sie normalerweise den gewollten Kredit.

Das Gegenmodell: Ein Kredit bei einer FinTech-Bank

FinTech-Banken sind Ihre Alternative zu einer klassische Bank. Kredite von diesen Banken sind zwar in der Regel teurer als andere, jedoch haben diese Banken geringere Bonitäts-Anforderungen an Unternehmer.

So müssen Sie bei einer FinTech-Bank beispielsweise erst 1 Jahr lang selbstständig sein. Außerdem hilft Ihr selbst geschaffener Firmenwert (welcher von FinTech-Banken als Vermögenswert angesehen wird), Ihre Bonität bei dieser Art von Bank zu erhöhen.

Ein hoher Firmenwert kann dabei sogar fehlende Gewinne wettmachen.

Diese Sicherheiten reichen aus für gewöhnlich aus, damit Sie Ihren gewollten Kredit von einer FinTech-Bank erhalten.

Daher ist es möglich, dass Sie als Unternehmer auf der Suche nach einem Kredit bei einer FinTech-Bank mehr Glück haben, als bei einer klassischen Bank.

Das ging Ihnen zu schnell? Hier habe ich Ihnen noch einmal alles in einem Video zusammengefasst!

Sie wollen das Thema Finanzierung von mir persönlich erklärt bekommen? Klicken Sie einfach auf Play um dieses Video zu starten!

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Sie möchten mehr Infos zu Ihren Möglichkeiten bei Finanzierungen?

Sie wollen erfahren, welche andere Alternativen es noch für Unternehmer bei der Finanzierung gibt? Dann können Sie mich gerne in meiner Steuerberatungskanzlei in Hamburg aufsuchen.

Als ehemaliger Unternehmensberater und erfahrener Steuerberater habe ich bereits vielen Mandanten bei Finanzierungsfragen weitergeholfen.

Für ein persönliches Gespräch können Sie mich jederzeit via Telefon (+49 40 44 33 11), E-Mail (anfrage@steuerberatung-breit.de) oder Kontaktformular (hier klicken!) erreichen.

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit