Erzbergsche Steuerreform

Wussten Sie, dass der März geschichtlich der Monat der Steuern sein sollte?

Sie haben den Monat März als Unternehmer immer als ganz normalen Monat wahrgenommen? In Sachen Steuern hat der Monat März aber eine geschichtliche Sonderstellung. Man könnte fast sagen: Das deutsche Steuergesetz, so wie wir es heute kennen, geht auf einen März zurück…

Wie alles begann…

Bis zum Ende des ersten Weltkriegs war jede Gemeinde und jede Stadt im Deutschen Reich selbst für die Erhebung von Steuern zuständig. Dieses föderalistische Prinzip war sogar ein Eckpfeiler des deutschen Kaisserreichs.

Mit der Ausgangslage nach dem Krieg wurde eine Zentralisierung der Finanzverwaltung notwendig. Diese wurde dann in den Anfangsjahren der Weimarer Republik umgesetzt – konkret 1919 und 1920.

Umsetzung der Reform ohne Reformator

Der damalige Reichsfinanzminister Matthias Erzberger war namensgebend für die bis heute umfangreichste Reform der deutschen Steuer- und Finanzgeschichte – der Erzbergschen Reform. Vieles aus dem heutigen Steuersystem und -recht geht auch noch immer auf diese damalige Reform zurück.

Als die Gesetze zur Reichsfinanzverwaltung im September 1919 in Kraft traten, war Matthias Erzberg noch treibende Kraft und in Amt und würden. Diese Gesetze legitimierten seine große Steuerreform. Als gegen Ende März 1920 mit dem Landessteuergesetz aber die Länder und Gemeinden Ihre Steuerhoheit verloren, war der Reichsfinanzminister und „Reformator der Steuergesetzgebung“ gar nicht mehr im Amt.

Zu groß war der Widerstand, der Erzberg knapp 2 Wochen davor ausscheiden ließ. Die durch ihn angestoßene Gesetzesänderung blieb jedoch erhalten. So wurde der März 1920 ein bisschen zur Geburtsstunde der heutigen deutschen Steuerwelt.

Wie sehen moderne steuerliche Anforderungen aus?

In den letzten 100 Jahren hat sich natürlich vieles in Sachen Steuern verändert. Heute gehen die Herausforderungen nicht mehr dahin, überhaupt ein Steuersystem zu etablieren, sondern es geht um Themen wie Digitalisierung, Sicherheit bei Unternehmensumwandlungen, Rechtssicherheit durch digitale Tax CMS und Sicherheit bei Unternehmensnachfolgen mit all den strategischen unternehmerischen Überlegungen.

Die Forderungen an den Staat kommen heute nicht mehr durch geopolitische Veränderungen, sondern durch technologische Innovationen. Für uns Unternehmer bedeuten sie Chancen, der Staat ist gefordert uns eine moderne Steuerarbeit zu ermöglichen, um national und international wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei ist schon vieles möglich und wir können schon viel in diese Richtung planen und die Schienen in die richtige Richtung legen.

Zu dem Thema, wie Sie Ihr Steuermanagement modernisieren können und sich dabei Geld und Ressourcen sparen, möchte ich Ihnen ein paar weiterführende Blogbeiträge empfehlen:

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

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Sachgruendung: Gefahren und Chancen

Wissen für Unternehmer: Was ist eine Sachgründung? Gefahr oder Chance?

Ihnen fehlt das nötige Bargeld, um aus Ihrem Einzelunternehmen eine GmbH zu machen? Sie wollen eine 2. Firma gründen, haben kein „Bares“, aber dafür Sachwerte? Wussten Sie, dass das reichen könnte?

Bei Gründungen in Deutschland dürfen Sie auch auf Sachwerte (Auto, Beteiligungen, ganze Unternehmenswerte, usw.) zurückgreifen. Diese Sacheinlagen, bilden dann bei einer sogenannten Sachgründung Ihr Haftkapital.

Was Sie genau unter einer Sachgründung verstehen und welche Gefahren bzw. Chancen damit einhergehen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Was ist eine Sachgründung?

Eine Sachgründung ist eine besondere Art der Gründung für alle Kapitalgesellschaften (GmbH, AG, etc.). Das Kapital mit dem Sie als Gründer für den Erfolg oder Misserfolg des Unternehmens haften, setzt sich dabei aus werthaltigen Sachen (Auto, Maschinen, Grundstücke, Beteiligungen, usw.) zusammen.

Das Gegenteil davon wäre die klassische Bargründung.

Wann ist für Sie eine Sachgründung empfehlenswert?

  • Immer dann, wenn Sie gerade nicht über genügend Bargeld verfügen, um das Stammkapital aufzubringen.
  • Wenn Sie Sachgegenstände besitzen, die dem Unternehmen ohnehin gehören sollen.
  • Bei Unternehmensumwandlung (z.Bsp. Einzelunternehmen in GmbH) bzw. gesellschaftlichen Veränderungen (Verschmelzungen, Spaltungen, Rechtsformwechsel)

Zwei Stolperfallen bei Sachgründungen: Das müssen Sie beachten

#1: Sie schulden „privat“ das Haftkapital

Beachten Sie, dass Sie den noch nicht eingezahlten Betrag oder übergebenen Wert (Sachanlage) als Gesellschafter „privat“ schulden!

Bei der Gründung von Kapitalgesellschaften muss das Haftkapital (Mindesteinlage sind 25.000 Euro) vollständig oder zur Hälfte (=12.500 Euro) eingezahlt werden. Das Haftkapital zahlen Sie entweder in bar (Bargründung) oder in Form von entsprechenden werthaltigen Vermögensgegenständen bzw. Unternehmenseinheiten (Sachgründung) ein.

#2: Keine Sachgründung ohne Sachgründungsbericht

Wenn Sie sich für die Sachgründung entscheiden, müssen Sie dem Amtsgericht einen Sachgründungsbericht vorlegen. Darin benennen Sie das Haftkapital und erklären den Wert Ihrer Vermögensgegenstände.

Bei einer Sachgründung ohne Sachgründungsbericht wird das Amtsgericht diese ablehnen.

Gefahren der Sachgründung

Gefahr #1: Es besteht die Gefahr der persönlichen Haftung, falls die Vermögensgegenstände nicht dem Gegenwert des angegebenen Kapitals entsprechen. Meistens führt ein Insolvenzverwalter diese Prüfung durch. Stellt dieser einen geringeren Wert fest, müssen Sie den Geldwert nachzahlen.

Gefahr #2: Sie müssen mit höheren Gründungskosten rechnen. Die Steuerberatungskosten dafür beginnen bei 500 Euro (netto), die Notarkosten beginnen bei 500 Euro (netto) und die Kosten für das Amtsgericht beginnen bei 400 Euro (brutto). Der Preis kann sich natürlich – je nach Einzelfall – verändern.

Gefahr #3: Sie haben vor, vollständige Unternehmenseinheiten für die Gründung zu verwenden? Das ist möglich. Allerdings müssen Sie dann für weitere 5 Jahre haften.

Sachgründung als Chance

Sie benötigen kein Bargeld: Es können Gegenstände bzw. ganze Unternehmenseinheiten eingebracht werden, die Ihr Unternehmen nutzen kann.

Zudem gibt es die Chance auf eine 8-monatige Rückwirkung. Das bedeutet: Sie können eine Unternehmensumwandlung, die beispielsweise bis zum 30.8. erfolgt ist, rückwirkend auf den 1.1. datieren.

Fazit: Sachgründung ist Alternative zu verfügbaren Geldmitteln

Wie Sie sehen, können Sie dank der Sachgründung auch mit geringem verfügbaren „Barem“ eine Kapitalgesellschaft bzw. Ihr Unternehmen gründen.

Zusätzlich können Sie durch die Sachgründung Vermögensgegenstände in Ihr Unternehmen einbringen und davon profitieren. Mein Ziel war, Ihnen mit diesem Beitrag eine kurze Einführung in diese Möglichkeit zu geben.

Sollten Sie Hilfestellung für Ihre Unternehmensumwandlung benötigen, stehe ich Ihnen gerne als Ansprechpartner und Berater zur Verfügung. Dabei kann ich Ihnen errechnen, ob sich eine Unternehmensumwandlung kurz-, mittel- und langfristig für Sie auszahlt. Das schafft Sicherheit für Ihre Entscheidungsgrundlage. Klicken Sie dafür einfach auf den beigen Button unter dem Beitrag.

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

Ja, ich brauche Sicherheit bei der Unternehmensumwandlung.

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Holding Infos

Gründung einer Holding: Diese 5 Punkte müssen Sie unbedingt beachten

Eine Holding zu gründen, klingt für Unternehmer und Geschäftsführer immer spannend. Doch nicht immer überwiegen die Vor- den Nachteilen. In diesem Blogbeitrag möchte ich daher die wichigsten Stolperfallen auflisten und mit Unklarheiten aufräumen. Wann ist eine Holding sinnvoll? Welche 5 Punkte müssen Sie unbedingt bei der Gründung beachten? Das sind die Fragen, die ich in diesem Beitrag beantworten möchte.

Was ist eine Holing? Was bringt eine Holding?

Vom Wortlaut her ist eine Holding eine Gesellschaft, die keinen eigenen Unternehmenszweck hat. Ihr einziger Sinn & Zweck ist es (muss es aber nicht alleine sein), Anteile an anderen Kapital- und/oder Personengesellschaften zu halten. Diese Gesellschaften können sich im In- und im Ausland befinden.

Wann ist die Gründung einer Holding sinnvoll?

Sie macht immer Sinn, wenn es schon mehr als eine GmbH gibt, die in der Hand einer Person ist. Oder wenn diese GmbHs mehrheitlich von einer Person gehalten werden.

Dann können Sie als Inhaber bzw. Geschäftsführer…

…Gewinne und Verluste aller Gesellschaften zusammenrechnen und müssen nur Steuern auf den Überschuss aller Gesellschaften bezahlen.

…die (steuerlich riskante) verdeckte Gewinnausschüttung verhindern.

…vom besseren Image der Außenwirkung einer Holding profitieren.

…bei Mehrstaatlichkeit innerhalb der EU einfach in eine Europa-AG wechseln. Dadurch erwirken Sie eine einheitliche Rechtsanwendung für alle Gesellschaften, egal in welchem EU-Land diese tätig sind.

Welche 5 brisanten Punkte müssen Sie bei einer Holding beachten?

#1: Fünfjährige Mindestdurchführung der Ergebnisabführungsverträge

Das heißt: Die Organschaft (=Betriebsstättenfiktion, die Zusammenlegung der Gewinne und Verluste ermöglicht) besteht immer nur dann, wenn die Gewinne aller Tochter-Gesellschaften mindestens 5 Jahre lang an die Mutter-Holding abgeführt wurden bzw. die Verluste von der Mutter-Holding so lange übernommen wurden.

Führen Sie diese Gewinne oder Verluste einmal nicht auf den Cent genau ab, scheitert diese Organschaft. Die Holding würde damit also Ihren Sinn und Zweck verlieren.

#2: Rechtsunsicherheiten bei Rechtsanwendungsfehlern

Eines sei hier gleich vorweggenommen: Dieser Punkt ist so brisant und birgt so viel Erklärungsbedarf für sich alleine, dass wir ihn in den nächsten Wochen direkt in einem eigenen Beitrag abhandeln werden. Sobald der zusätzliche Beitrag online ist, werden wir ihn hier verlinken!

Die Punkte, die bei Rechtsunsicherheiten bzw. Rechtsanwendungsfehlern die Organschaft der Holding aufheben bzw. unterbrechen können, möchte ich Ihnen dennoch an dieser Stelle bereits nennen:

Andersbewertungen im Handelsrecht von Pensionsrückstellungen: Bei Pensionsrückstellungen stellt sich die Frage, ob eine Ausschüttungssperre auch gleichzeitig eine Abführungssperre bedeutet. Dies muss erst höchstgerichtlich entschieden werden. Erst dann haben wir in diesem Punkt Rechtssicherheit.

Fakt ist: Haben Sie bislang mit der falschen Annahme gerechnet, liegt möglicherweise ein Problem mit dem Punkt 1 vor. Sie haben vielleicht das falsche Ergebnis abgeführt. Das wiederrum kann zu einer rückwirkenden Versagung oder Unterbrechung der Holding im Steuerrecht führen.

Ihre Abgaben müssten dann im schlimmsten Fall neu berechnet und abgeführt werden. Ihre steuerlichen Vorteile könnten Sie dadurch für die komplette Anwendungszeit verloren haben.

Sofortige Rückführung der Ergebnisabführung als Kapitalrücklage: Wenn Sie die Gewinne nach der Abfuhr an die Holding sofort wieder zurückfließen lassen, mag das zwar steuerlich und betriebswirtschaftlich sinnvoll sein, unterläuft aber die steuerrechtliche Vorschrift der „Abführung des gesamten Gewinns“.

Verbindliche Auskünfte vom Finanzamt bei Änderungen erforderlich: Die Verschmelzung oder Aufspaltung von Gesellschaften unter dem Dach der Holding kann nicht einfach nach Belieben durchgeführt werden. Solche Änderungen liegen im Ermessen des Finanzamts. Ob solche Vorgänge tatsächlich unschädlich sind, entscheidet nur der Staat. Das heißt: Sie müssen vorher verbindliche Auskunft einholen.

Hohe Gebühren für Finanzamtsauskunft: Wenn Sie die oben genannte Auskunft beim Finanzamt einholen, müssen Sie diese auch bezahlen. Das Amt verrechnet dabei immer die Höchstgebühr und zwar pro Gesellschaft. Die Gebühr beträgt somit im schlimmsten denkbaren Fall: 109.736 Euro x Anzahl der Gesellschaften innerhalb der Holding. Ist das in Ihrem Fall noch wirtschaftlich? Das müssen Sie ausrechenen.

Fehlender dynamischer Verweis in den Ergebnisabführungsverträgen: Die bloße unrichtige Formulierung in den Verträgen führt ebenfalls zur Aberkennung oder Unterbrechung der Organschaft.

#3: Wegfall der Verlustnutzung

Die Nutzung von Verlusten aus den Vorjahren nach §8d Körperschaftssteuergesetz zur Steuerminderung ist nicht für eine Holding möglich.

Diesen Nachteil sollten Sie sich nicht nur bei der Gründung Ihrer Holding genau überlegen. Auch bei künftigen Verschmelzungen oder Zukäufen von neuen Gesellschaften in die Holding kann das Thema werden.

#4: Drohender Verlust der Organschaft durch Bilanzierungsfehler

Die Abführung des falschen Gewinns oder Verlusts von nur einem einzigen Cent kann die Organschaft auflösen bzw. unterbrechen. Das heißt: Sie verlieren auf Anhieb Ihre steuerlichen Vorteile durch Verlustvorträge.

Wichtig für Sie ist Folgendes: Wenn Sie bei einer Betriebsprüfung auf einen Bilanzierungsfehler aufmerksam werden, dann müssen Sie in der Schlussbesprechung darauf bestehen, dass dies als solcher Fehler festgehalten wird.

Ein Fehler ist für Sie unschädlich. Steht das nicht im Prüfbericht so drinnen, haben Sie den falschen Gewinn bzw. Verlust bilanziert. Das wiederum führt zum Verlust der Organschaft.

#5: Falsch berechnete Mehrheiten

Die Mutter muss bei allen Gesellschaften mehrheitsbeteiligt sein. Fehlt diese Mehrheit, dann fehlt auch die Grundlage der Holding. Sie verlieren wiederum alle damit einhergehenden Vorteile.

Das Problem bei der Mehrheitsberechnung: Die einschlägige Literatur, die Finanzverwaltung und die Gerichte sind sich nicht einig, mit welchem Schlüssel die Mehrheiten bei mehrstöckigen Kapitalgesellschaften berechnet werden sollen. Klar ist nur, dass mittelbare und unmittelbare Anteile zusammengerechnet werden. Für das „Wie“ existieren aber zwei Berechnungsmodelle.

Sie als Inhaber bzw. Geschäftsführer sollten daher unbedingt die Mehrheiten Ihrer Holding sicherstellen.

Fazit: Holding erfordert Zweck und Know-How

Wie Sie sehen, kann die Gründung einer Holding steuerlich und verwaltungstechnisch durchaus sinnvoll sein. Ob es das in Ihrem Fall ist oder nicht, müssen Sie sich VOR der Gründung oder Umwandlung überlegen. Vergessen Sie dabei nicht, sich mögliche Szenarien auf mehrere Jahre durchzurechnen.

Die wichtigsten Punkte die Sie bei einer Holding als Inhaber bzw. Geschäftsführer beachten müssen, habe ich Ihnen in diesem Beitrag als Einstieg zusammengefasst. Sollten Sie tiefer in die Thematik eintauchen wollen, stehe ich Ihnen gerne als Ansprechpartner und Berater zur Verfügung.

In diesem Sinne weise ich Sie auf mein Angebot der Beratung bei Unternehmensumwandlungen hin. Klicken Sie bei Interesse einfach auf den beigen Button unter diesen Zeilen: https://www.steuerberatung-breit.de/unternehmensumwandlung/

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

Mehr Infos zum Thema Unternehmensumwandlung? Hier klicken!

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Agenda-Screenshot-Steuerberaterseite

Software-Partner Agenda berichtet über Steuerberatung Breit

Ich habe bereits in meinem Blog erwähnt, wie sehr es mich freut, dass mein Software-Partner Agenda über mich als 100-Prozent digitalen Steuer- und Unternehmensberater auf den eigenen Seiten auf Facebook und im eigenen Blog über mich berichten wird.

Erst im Januar bin ich daher mit zwei Mitarbeitern Richtung Rosenheim in die Agenda-Zentrale aufgebrochen. Darüber habe ich bereits hier berichtet: https://www.steuerberatung-breit.de/wir-waren-bei-unserem-langzeit-partner-agenda/

Was plant Agenda über die Steuerberatung Breit zu berichten?

Noch im März soll es zwei Blog-Einträge über mich, meine Arbeitsweise und meine Mitarbeiter veröffentlicht werden. Diese sollten Sie dann hier lesen können: https://www.steuerberaterseite.de/

Für die Interviews hat unser Software-Lieferant keine Mühen gescheut. Es gab Video-Interviews, Foto-Shootings und lange Gespräche zwischen uns und den Marketing-Verantwortlichen bei Agenda.

Im April will Marketing-Managerin Frau Cvetkov auf der Agenda-Facebook-Seite auch noch einen Artikel über meine Mitarbeiter veröffentlichen. Herr Krause und Frau Stock sind schon sehr gespannt.

In der Zwischenzeit darf ich Sie vielleicht für die Interviews mit den beiden hier im Blog begeistern:

Das Interview mit Herrn Krause finden Sie hier: https://www.steuerberatung-breit.de/thomas-breit-steuerberatung-stellt-sich-vor-mitarbeiter-marcel-krause-im-interview/

Das Interview mit Frau Stock finden Sie hier: https://www.steuerberatung-breit.de/thomas-breit-steuerberatung-stellt-sich-vor-mitarbeiterin-lhyn-stock-im-interview/

Was erwartet Sie noch in weitere Zukunft über mich und Agenda?

Geplant ist nicht nur eine Video-Story über mich und meine Arbeit, sondern auch noch eine Mandantenstory über die ich mich ganz besonders freue. Dann können Sie im Video sehen und erleben, wie eng und kooperativ ich mit meinen Mandanten zusammenarbeite.

Immer mit dem Vorteil für Sie als Mandant im Blick.

Ich freue mich jedenfalls schon auf die baldige Berichterstattung und hoffe, Ihnen damit mein Unternehmen etwas näher bringen zu können.

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

Blogbild: Insolvenz oder Sanierung

Insolvenzplan oder Poolvertrag: Wie sanieren Sie Ihre Firma am besten?

Ist Ihre Firma finanziell in der Krise, müssen Sie richtig reagieren, wenn Sie sie retten wollen. Manchmal ist das Richtige die Insolvenz, manchmal ein Poolvertrag. Wie Sie das herausfinden, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Wann benötigt Ihre Firma eine Sanierung?

Ihre Firma steckt finanziell in der Krise und ist sanierungsbedürftig, wenn Sie Ihre Zahlungsverpflichtungen gegenüber Ihren Gläubigern nicht erfüllen können.

Das kann aus zweierlei Gründen der Fall sein:

  1. Sie sind akut zahlungsunfähig. Das heißt: Sie haben aktuell kein Geld (=“Illiquidität“) oder zu wenig Geld, um Ihre Zahlungen (Miete, Lieferungen, Löhne, Kredite etc.) zu leisten.
  2. Ihnen droht eine Zahlungsunfähigkeit. Das heißt: Sie haben aktuell so viele Schulden, dass Sie in naher Zukunft Ihre Zahlungen nicht mehr leisten werden können.

Insolvenzplanverfahren oder Pooling-Vertrag: Wie sollten Sie reagieren?

Befinden Sie sich mit Ihrem Unternehmen in einer der oben genannten Situationen, so ist es noch nicht die Zeit, den Kopf in den sprichwörtlichen Sand zu setzen. Im Gegenteil: Jetzt ist es an der Zeit, bedacht und richtig zu reagieren.

Viele Unternehmen haben sich durch die richtige Sanierung bereits wieder erholt und besser auf dem Markt positioniert, als sie jemals davor dastanden. Das heißt: Eine Sanierung ist nicht nur eine Belastung, es ist auch eine Chance.

Was ist ein Insolvenzplanverfahren?

Bei Unternehmen spricht man in Deutschland von der sogenannten Regelinsolvenz. Diese ist dann möglich, wenn eine selbständige Tätigkeit vorliegt, es mehr als 19 Gläubiger gibt und Forderungen aus Arbeitsverhältnissen bestehen.

Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, dann kommt eine Verbraucherinsolvenz (=Privatinsolvenz) zur Anwendung.

Ziel des Insolvenzverfahrens ist es, entweder die Zahlungsfähigkeit des Schuldners wiederherzustellen oder die Situation mit den Gläubigern geordnet abzuwickeln.

Bei Zweiterem wird nach der Insolvenz das Unternehmen aufgelöst. Ist das Ziel aber die Sanierung, so wird ein Insolvenzplan aufgestellt, der das Unternehmen wieder konkurrenzfähig auf dem Markt zurückbringen soll.

In diesem Beitrag gehen wir davon aus, dass Sie als eventuell betroffener Unternehmer daran interessiert sind, Ihre Firma zu sanieren und nicht aufzulösen. Daher beschäftigen wir uns hier nur mit der Sanierung.

Was ist ein Poolvertrag?

Ganz allgemein regelt ein Poolvertrag den Zusammenschluss von Interessenten zum Zwecke der Verfolgung eines bestimmten Ziels. Der Poolvertrag für eine Unternehmenssanierung regelt somit die Rechte und Pflichten der Gläubiger und des Schuldners, um die verschuldete Firma wieder bestmöglich aufzustellen und alle Gläubigerinteressen weitestgehend zu befriedigen.

Beim Poolvertrag wird kein Insolvenzverfahren angestrebt, sondern das Unternehmen ohne ein solches wieder saniert – mit entsprechenden Vor- und Nachteilen der Weiterführung einer Organisation.

Poolvertrag vs. Insolvenzplanverfahren – Vor- und Nachteile für die Sanierung

Bei der Entscheidung zwischen Poolvertrag und Insolvenzplanverfahren gilt es, die Beibehaltung von Verlustvorträgen gegen die Steuerfreiheit von Sanierungsgewinnen abzuwägen.

Was heißt das?

Als Verlustvorträge werden jene Verluste aus den Vorjahren bezeichnet, die man auch noch im aktuellen Geschäftsjahr steuermindernd geltend machen kann. Verlustvorträge behält man im Pooling-Verfahren, verliert man jedoch im Insolvenzplanverfahren.

Ein Sanierungsgewinn entsteht, wenn ein Gläubiger im Zuge der Sanierung auf Forderungen verzichtet. Dies wäre im Normalfall einer Einnahme gleichzusetzen und zu versteuern.

In einem Insolvenzplanverfahren sind solche Sanierungsgewinne steuerfrei. Dafür gehen die Verlustvorträge in dem Umfang, wie die Steuerfreiheit durch Sanierungsgewinne beansprucht wird, verloren. Bei einer Sanierung durch Pooling bleiben die Steuervorteile durch Verlustvorträge erhalten, dafür gibt es keine steuerfreien Sanierungsgewinne.

Zusätzliche Vorteile im Insolvenzverfahren:

  • 3 Monate Mitarbeitergehälter zahlt der Staat.
  • Die getätigten Überweisungen aus 3 Monaten vor dem Insolvenzantrag werden von der Insolvenzverwaltung in die Insolvenzmasse zurückgeholt, um diese zu vergrößern.
  • Es entstehen Sonderkündigungsrechte für Miete, Leasing und Mitarbeiter.

Achtung: Keine erfolgreiche Sanierung ohne Konzept!

Egal, ob für Sie im Fall der Fälle ein Insolvenzplanverfahren oder ein Poolvertrag das bessere Mittel ist, Sie benötigen in jedem Fall ein solides Konzept für Ihre Sanierung. Ohne ein Konzept, das auf die Ursachen für die finanzielle Krise eingeht, wird das Unternehmen über kurz oder lang wieder in Schieflage geraten.

Mehr zu den Gründen für unternehmerische Pleiten habe ich Ihnen im folgenden Blogbeitrag zusammengefasst: Diese 5 Insolvenzgründe können jeden Unternehmer treffen & wie Sie sich schützen

Fazit: Sanieren sollte immer langfristig gedacht werden

Die frei werdende Summe an Finanzmittel im Insolvenzplanverfahren oder im Poolvertrag können ein Unternehmen kurzfristig sanieren. Gemeinsam mit einem klugen Konzept, das in beiden Fällen vorgelegt werden muss, kann sich ein „kriselndes“ Unternehmen eine erfolgreiche Zukunft aufbauen.

Ich hoffe, Ihnen mit diesem Beitrag Einblick in die Entscheidungsgrundlage für Sanierungsmöglichkeiten gegeben zu haben.

In meiner täglichen Beratungsarbeit ist es mir bereits gelungen, mehrere Unternehmen aus der Krise heraus nachhaltig und erfolgreich neu aufzustellen. Der Schlüssel zum Erfolg lag einerseits stets am richtigen Sanierungsverfahren und andererseits immer an der konzeptionellen Neuausrichtung.

Sollten Sie Fragen zum Thema Unternehmenssanierung bzw. Unternehmenskonzeption haben, so können Sie mich jederzeit unverbindlich kontaktieren. Sie erreichen mich unter:

Telefon: +49 40 44 33 11

E-Mail: anfrage@steuerberatung-breit.de

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Herzlichst,
Ihr Thomas Breit

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5 Insolvenzgründe und Schutz

Diese 5 Insolvenzgründe können jeden Unternehmer treffen & wie Sie sich schützen

Als Steuerberater analysiere ich täglich die Insolvenz-Risiken verschiedener Unternehmen. In diesem Beitrag möchte ich Ihnen die häufigsten Gründe für Insolvenzen nennen und Ihnen zeigen, wie Sie Ihren Betrieb davor schützen können.

#1. Schlechte Finanzierung

Der Traum vom Unternehmertum ist je nach Branche mit unterschiedlich hohen Kapitalerfordernissen verbunden. Viele Unternehmer machen hier Fehler in der Finanzplanung im Allgmeinen und in der Liquiditätsplanung im Besonderen.

Das Resultat ist oft ein zu hohes durchschnittliches Zahlungsziel mangels gutem Forderungsmanagement.

#2. Schlechtes Mitarbeitermanagement

Die richtigen Mitarbeiter und die richtige Anzahl an Mitarbeiter zu finden ist eine der schwierigsten Herausforderungen für viele Unternehmer. Die Punkte, die schiefgehen können sind mannigfaltig:

  • zu viel Fluktuation im Mitarbeiterstamm
  • zu wenig gut ausgebildete Mitarbeiter
  • keine ausreichenden Fortbildungsmöglichkeiten im Unternehmen
  • keine ausreichenden Bindungsanreize an das Unternehmen
  • zu wenig Motivation der Mitarbeiter
  • zu hohe Mitarbeiterkosten

Bitte verstehen Sie diese Liste nur als Gedankenanreiz. Sie ist fast beliebig fortführbar, je nachdem welches insolvenzgefährdete Unternehmen mit schlechtem Mitarbeitermanagement sie beleuchten wollen.

Das Resultat von schlechtem Mitarbeitermanagement ist allerdings stets das gleiche: Sie haben als Unternehmer zu hohe Kosten und gleichzeitig zu wenig Nutzen durch Ihren Mitarbeiterstamm.

Weist Ihr Stamm beispielsweise eine zu hohe Fluktuation auf, so entstehen Ihnen andauernd neue Einschulungskosten. Hier gilt es als Unternehmer darüber nachzudenken, welche Rahmenbedingungen man schaffen müsste, damit die Fluktuation abnimmt und sie über Jahre hinweg produktive, zufriedene und treue Mitarbeiter halten können.

#3. Schwächelndes Kundenmanagement

Insolvenzgefährdete Unternehmer haben in Bezug auf den Kundenstock meist nur 2 Probleme: Sie haben entweder zu wenige Kunden oder die falschen Kunden.

Wenn Sie zu wenige Kunden haben, liegen eventuell Probleme in der Planung der Akquise-Tätigkeiten (Bsp. Marketing) oder in der Produktentwicklung (Verhältnis Angebot vs. Nachfrage) vor. Das kann Sie zudem noch in eine Abhängigkeit gegenüber diesen wenigen Kunden treiben. Dadurch schaffen Sie sich diesen Kunden gegenüber selbst einen Preisdruck und müssen sich eventuell unter Wert verkaufen.

Das Resultat: Haben Sie die falschen Kunden, bedeutet das für Sie, dass der Ressourcenverbrauch dieser Kunden den Nutzen übersteigt. Dann verdienen Sie meist zu wenig für die Arbeit, die Ihr Unternehmen leistet.

#4. Schlechtes Management der internen Prozesse

Die internen Prozesse sind einer der oft vernachlässigten Kostentreiber in einem Unternehmen. Die fehlende Bestimmung von Workflows bzw. die fehlende Vereinheitlichung von Prozessen kann Unmengen an Geld verschlingen, indem bestimmte Arbeitsschritte doppelt und dreifach und andere gar nicht ausgeführt werden.

Bei vielen insolvenzgefährdeten Betrieben zeigt sich, dass Company-Manuals (Prozesshandbücher des Unternehmens) nicht vorhanden sind. In allen steuerrechtlichen Belangen empfiehlt sich dafür beispielswese die Einrichtung eines Tax-CMS.

Das Resultat: Sie haben „unsichtbare“ Kostentreiber, die sich Ihrer Kontrolle entziehen.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auch in folgenden 3 Blogbeiträgen:

#5. Mangelnde Differenzierung

Dieser Aspekt geht sehr weit in die Produktentwicklung und auch das Marketing hinein, aber er ist aus unternehmerischer Sicht immens wichtig. Er ist nämlich ebenfalls einer der häufig unterschätzten Insolvenzgründe.

Die Argumentation folgt dem Motto: „Wenn du bist wie jeder andere, kann ich auch den anderen nehmen.“ Oder anders gesagt: „Sei nicht (nur) besser als die anderen, sei (vor allem) anders.“

Das Resultat: Ohne Differenzierungen haben Sie meist Probleme im Kundenmanagement und im Mitarbeitermanagement.

Wie geraten Unternehmen in diese Insolvenzgefahren?

Die Ursache(n) sind stets in einem Versagen auf einer der vier Ebenen des unternehmerischen Denkens und Handelns zu finden:

  1. Geistige Ebene: Nachdenken über Sinn, Vision, Ziele, Wertesystem, Gesundheit
  2. Strategische Ebene: Analyse und Planung des Kräfteeinsatzes
  3. Operative Ebene: Durchführung des Geschäftsauftrages
  4. Finanzielle Ebene: Umgang mit der Ernte

Woher kommt die Gefahr? Wie können Sie sich schützen?

Das größte Problem bei Unternehmensgründungen oder -übernahmen ist das fehlende Konzept. Viele Unternehmer denken, sie könnten einfach „drauf los“ arbeiten.

Damit Sie nicht in den Abwärtssog einer drohenden Insolvenz geraten, sollten Sie sich die nachfolgenden Grundkenntnisse über die auf den Erfolg eines Unternehmens wirkenden Größen aneignen und nach deren Schlussfolgerungen handeln:

1. Darwinsches Prinzip: Nur derjenige, der sich am schnellsten an die neue Situation anpasst, überlebt.

Ein gutes Beispiel dafür ist der ehemalige Analogfilmhersteller Kodak aus den USA. Der Weltkonzern musste am 19. Januar 2012 einen Insolvenzantrag stellen. Erst mit Abstoßen des alten Basisgeschäfts und einer Neuausrichtung wurde der Konzuern rund 1,5 Jahre später aus dem Gläubigerschutzverfahren entlassen.

Das Unternehmen erlebte einen riesigen Einschnitt vom einstigen Weltmarktführer bis hin zum Pennystock am Aktienmarkt, weil es nicht auf die Marktveränderungen reagiert hatte.

2. Das Gesetz der Kybernetik: Die Kybernetik ist die Wissenschaft der effektiven Steuerung und Regelung von Maschinen, Organismen und Organisationen (z.B.: Unternehmen).

Die Erkenntnisse für Unternehmen kurz zusammengefasst: Je größer ein Unternehmen wird, je zentraler müssen die Prozesse gesteuert werden. Dahinter steckt das Kybernetik-Prinzip: „Konzentriere deine Kräfte besser spitz statt breit und du wirst deine Wirkung vervielfachen.“

3. Zielsetzung: Wenn Sie sich als Unternehmer Ziele setzen, können Sie Ihre Arbeit auch daran messen. Ohne Ziel wissen Sie nicht, wo Sie hin möchten. Sie irren praktisch orientierungslos umher.

Wichtig ist dabei, dass Sie sich sinnvolle Ziele setzen – am besten nach dem SMART-Prinzip. Das heißt Ihre Ziele sollten spezifisch (S), messbar (M), ansprechend (A), realistisch (R) und terminiert (= zeitlich fixiert, T) sein.

4. Einflussfaktoren: Dabei gilt es die wichtigsten Gründe für Insolvenzen im Auge zu behalten und ständig weiter zu entwickeln. Sie sollten also auf eine gesunde Finanzierung, einen starken Mitarbeiterstamm, die richtigen Kunden und solide interne Prozesse achten.

5. SWOT-Analyse + Liquiditätsplanung: SWOT steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Bedrohungen). In einer ausführlichen Analyse können Sie sich so gegen Bedrohungen rüsten und wissen woran Sie arbeiten müssen, um alle unternehmerischen Möglichkeiten auszuschöpfen.

Unternehmer, die solche Analysen regelmäßig durchführen, sind in der Regel deutlich besser auf die Geschehnisse am Markt vorbereitet als andere und schlittern daher seltener in Insolvenzen.

Fazit: Wer die Gefahr kennt, kann reagieren

Als Unternehmer machen Sie sich vermutlich nur ungern Gedanken über das Scheitern. Fakt ist aber: Nur wenn Sie die Gefahr kennen, können Sie angemessen reagieren. Und wenn Sie in der Lage sind zu reagieren, dann können Sie Ihre Risiken einer Insolvenz maßgeblich reduzieren.

Übrigens: Die „Großen“ machen das alle schon immer so. Sie befolgen die Regeln unternehmerischen Denkens. Die kleinen und Mittelständler (=KMUs), machen das nicht oder nur sehr vereinzelt. Das ist bedauerlich, weil Erfolg durch diese Maßnahmen quasi sicher ist bzw. gesichert bleiben kann.

Auch nur deswegen lässt sich erklären, warum Unternehmen wie Thyssen Krupp, Mercedes oder andere „Riesen“ erfolgreich bleiben, obwohl sie nicht mehr von jemanden geführt werden, der das Unternehmens aufgebaut oder gegründet hat.

Das Thema unternehmerisches Handeln und entsprechende Maßnahmen über die gesamte Bandbreite hatte ich erstmalig im Jahr 1998 mit einem KMU, das 2000 an die Börse ging und 2003 an eine US-Firma veräußert wurde,  erfolgreich als Unternehmensberater begleitet.

So nüchtern das klingt: Am Ende befolgen Sie alle die Regeln unternehmerischen Denkens in Perfektion. Ihr Erfolg passiert nicht aus Versehen oder Zufall! Dieses Denken ist auch überlebenswichtig für Nachfolger. Dabei spielt es keine Rolle, ob das die eigenen Kinder oder fremde Dritte sind. Die Auswirkungen des richtigen unternehmerischen Handels sind personenunabhängig.

In diesem Beitrag war es mein Ziel, Ihnen zu aufzuzeigen, woher den meisten Betrieben Gefahr droht und wie erfolgreiche Unternehmer es schaffen, sich dagegen bestmöglich zu schützen. Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit ein paar Anfordernisse an Ihre Planungen aufzeigen.

Sollten Sie noch weitere Fragen zu diesem Thema haben oder weiterführende Beratung zu Ihren unternehmerischen Herausforderungen benötigen, so können Sie mich jederzeit via Telefon (+49 40 44 33 11), E-Mail (anfrage@steuerberatung-breit.de) oder Kontaktformular kontaktieren.

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

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Wir wünschen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2018!

Liebe Kunden,
liebe Geschäftspartner,
liebe Freunde,

das Jahr 2017 hat in diesem Moment, in dem diese Zeilen entstehen, nur noch ein paar wenige Stunden vor sich. Das Jahr 2018 rückt dabei immer näher. Ich als Steuerberater freue mich über all die erfolgreichen Projekte, die wir gemeinsam im Jahr 2017 hinter uns gebracht haben.

Für das Jahr 2018 habe ich mir für Sie genausoviel und noch mehr vorgenommen.

Gemeinsam mit Ihnen stecke ich mir nun neue Ziele. Ganz im Sinne des Zitats, das dem ehemaligen britischen Premierminister Benjamin Disraeli (1804-1881) zugeschrieben wird:

„Das Geheimnis des Erfolgs liegt in der Beständigkeit des Ziels.“

Mit diesem Gedanken wünsche ich Ihnen:

Einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2018!

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

Bild: © Thaut Images – Fotolia.com

X-Mas Gruß

Steuerberatung Thomas Breit wünscht Ihnen frohe Weihnachten

Liebe LeserInnen,
liebe KundInnen,
liebe InteressentInnen,

ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familien. Wir, meine Frau und unsere fünf gemeinsamen Kinder, werden die Feiertage sehr klassisch im engsten Vertrauten- und Verwandtenkreis verbringen.

Das hilft mir und uns, Kraft für das nächste Jahr zu sammeln, auf das wir uns schon in allen Belangen freuen. Für mich persönlich gilt: Ich will Sie auch im nächsten Jahr bei all Ihren geschäftlichen Herausforderungen bestens beraten und betreuen. Ich freue mich schon jetzt auf viele gemeinsame Erfolge und Strategien.

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

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