Als ich mich vor vielen Jahren entschieden habe, unsere Kanzlei konsequent digital aufzustellen, war das in der Steuerberatung noch längst keine Selbstverständlichkeit. Während andernorts Aktenordner die Regale füllten, hatte ich das Papier aus meinem Büro bereits verbannt.
Schon 2017 arbeitete ich vollständig papierlos. Nicht, weil ich unbedingt der Erste sein wollte. Sondern weil ich früh erkannt habe, wie viel einfacher sich die Zusammenarbeit mit unseren Mandanten gestalten lässt, wenn Informationen digital verfügbar sind.
Digitalisierung war für mich nie nur ein Trend
Ich habe mich schon früh dafür eingesetzt, die Buchhaltung unserer Mandanten zu digitalisieren. Dabei ging es mir nie allein darum, Papier einzusparen.
Es ging um schnellere Abläufe, weniger Verwaltungsaufwand und vor allem darum, dass unsere Mandanten mehr Zeit für ihr eigentliches Geschäft haben.
Natürlich bedeutete dieser Weg auch, Gewohnheiten zu verändern. Nicht jeder war sofort begeistert, wenn vertraute Abläufe plötzlich anders funktionieren sollten. Aber genau darin sehe ich unsere Aufgabe: Veränderungen nicht einfach vorzugeben, sondern Menschen dabei mitzunehmen.
Digital vorausdenken, persönlich bleiben
Heute ist digitales Arbeiten für viele selbstverständlich. Für mich gehört es schon lange zum Kanzleialltag.
Was sich dabei nie verändert hat, ist mein Anspruch an gute Steuerberatung. Technik soll uns unterstützen, nicht den persönlichen Kontakt ersetzen.
Denn auch die beste digitale Lösung bringt wenig, wenn dahinter niemand steht, der Ihre Fragen versteht und sich Zeit für Sie nimmt.
Mein Ziel war deshalb nie, einfach nur eine papierlose Kanzlei zu führen. Ich wollte eine Kanzlei schaffen, die moderne Möglichkeiten nutzt, um für ihre Mandanten besser da zu sein.
Herzlichst, Thomas Breit
Bild: Nele Martensen, mit KI erstellt

