3 Vorurteile Digitalisierung

Die 3 häufigsten Vorurteile gegen die Buchhaltungs-Digitalisierung

Haben Sie als Unternehmer Vorurteile gegenüber der Digitalisierung Ihrer Buchhaltung?

Da sind Sie nicht der einzige. Immer wieder kommen Kunden mit den verschiedensten Vorurteilen zur Digitalisierung auf mich zu, da es eines meiner Spezialgebiete ist.

Die Digitalisierung der Steuerangelegenheiten ist eine spannende Angelegenheit und sollte keinem Unternehmer Kopfzerbrechen bereiten.

Im Gegenteil können Sie zum Beispiel aus der Digitalisierung Ihrer Buchhaltung sehr viele Vorteile für Ihr Unternehmen nutzen – das zeige ich Ihnen mit diesem Blogartikel.

Außerdem werde ich für Sie 3 der häufigsten Vorurteile von Unternehmern zum Thema Buchhaltungs-Digitalisierung ausräumen.

Vorurteil Nr. 1: Die Buchhaltungs-Digitalisierung kostet zu viel

Viele meiner Kunden machen sich Gedanken um die Kosten der Digitalisierung ihrer Unternehmens-Buchhaltung. Die meisten haben die Sorge, dass eine digitale Buchhaltung mehr kostet als sie bringt.

In der Realität sieht es so aus, dass meine Kunden nach Einrichtung der digitalen Buchhaltung sogar noch Kosten einsparen.

Sie sparen bares Geld bei

  • Personalkosten im Verwaltungsbereich
  • Aufbewahrungskosten

Wenn Sie die Buchhaltung dann vollständig in Ihr Unternehmen übernommen haben, gibt es für Sie personaltechnisch 2 Möglichkeiten:

  1. Die Buchführung bleibt bei Ihnen im Unternehmen:
    Ihr Mitarbeiter braucht dafür nicht einmal eine spezielle Ausbildung im Bereich Buchhaltung. Sie müssen nicht extra jemanden anstellen. Ihr Mitarbeiter muss aber gut auf das neue System eingeschult werden.
  2. Sie geben die Buchführung an einen externen Buchführungshelfer ab:
    Dieser externe Helfer müsste dann zu Ihnen ins Unternehmen kommen und Ihre Buchhaltung vor Ort einrichten. In der Regel sollte er alles weitere von seinem Büro aus erledigen können, rechnen Sie hier mit 65€-85€ netto pro Stunde. Allerdings ist nach der Digitalisierung der Buchhaltungsaufwand nicht mehr sehr hoch, weswegen sich hier Ihre Gesamtkosten massiv verringern würden.
    Durch die digitale Buchhaltung wird Ihr Aufwand in beiden Fällen stark reduziert, wodurch auch automatisch Ihre Kosten sinken werden. Sie können mit einer Zeitersparnis bis zu 70% rechnen, wenn Sie es richtig angehen.

Vorurteil Nr. 2: Die Buchhaltungs-Digitalisierung ist zu aufwendig

Glauben Sie auch, dass der Aufwand der Buchführungsdigitalisierung in einem negativen Verhältnis zu Ihrem Nutzen steht?

Ich kann Ihnen versichern, dass Ihren Mitarbeitern im Zuge der Digitalisierung kein Mehraufwand entsteht. Im Gegenteil werden wir Ihren Mitarbeitern in der Buchhaltung die Arbeit durch die Digitalisierung erleichtern.

Auch in der Phase der Umstellung brauchen Ihre Mitarbeiter mit keinen Hindernissen zu rechnen, da die Umsetzung parallel zu Ihrer aktuellen Buchhaltung gemacht wird.

Mittlerweile ist meine Steuerberatungskanzlei in Hamburg so weit, dass wir die Einrichtung Ihrer digitalen Buchführung in etwa einem Tag erledigen können.

In 4 Schritten, richten wir die digitale Buchhaltung in Ihrem Unternehmen ein:

  1. Scanner aufstellen und installieren
  2. Ablageordner auf Ihrer Festplatte einrichten (als Sammel-Zwischenspeicher)
  3. Cloud im Unternehmensportal einrichten (Dauer: 24 Stunden)
  4. Bank spielt Ihre Daten direkt ins Buchungssystem ein

Je nach Aufwand begleiten wir Sie dann noch zwischen 3 und 12 Monaten. Der Zeitpunkt der vollständigen Übergabe hängt von der Komplexität Ihrer Stammdaten ab.

Vorurteil Nr. 3: Durch die Digitalisierung verliert das Unternehmen seine traditionellen Werte

Wenn Sie dieses Vorurteil auch teilen, muss ich Ihnen ein Stück weit Recht geben:

Es werden sicher bestimmte traditionelle Tätigkeiten im Betrieb früher oder später durch die Digitalisierung wegfallen. Das bedeutet aber nicht, dass dadurch gleich alle traditionellen Werte (in Bezug auf Ihre Unternehmens-Philosophie) über den Haufen geworfen werden.

Doch haben Sie schon einmal daran gedacht, dass die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen auch neue Arbeitsfelder entstehen lassen kann, in denen Ihre Mitarbeiter dann gebraucht werden?

Speziell auf die digitale Buchhaltung bezogen bedeutet das, dass Ihre Mitarbeiter durch die Umstellung nicht mehr Stunden mit dem Kontieren und Eintragen von Belegen und Rechnungen verbringen müssen. Dadurch haben sie Zeit auch noch andere produktive Aufgaben zu übernehmen.

Sie und Ihre Mitarbeiter sollten mit dem Geist der Zeit gehen und die Digitalisierung für Ihr Unternehmen nutzen, statt sie zu verteufeln.

So werden Sie lange am Markt überleben und können Ihre traditionellen Unternehmenswerte, also Ihre Firmenphilosophie, am Leben erhalten.

Fazit: Analoge Buchhaltung verschwendet Ihre Zeit und Ihr Geld

Sie möchten nicht noch länger unnötige Zeit mit analoger Buchführung verschwenden?

Dann wird es Zeit, dass Sie Ihre Vorurteile über Bord werfen und die Digitalisierung Ihrer Buchhaltung anpacken. Sie werden sehen, dass die Umstellung Ihrem Unternehmen auf lange Sicht mehr bringt, als sie kostet.

In meiner Steuerberatungskanzlei in Hamburg betreue ich regelmäßig Unternehmen, die bereit sind den Schritt zur Digitalisierung zu wagen. Ich begleite die Unternehmen in allen Phasen und zeige genau, wie sie mit dem neuen System im Arbeitsalltag gut zurechtkommen.

Sollten Sie als Unternehmer noch Fragen zu Ihrer Buchhaltungs-Digitalisierung haben, können Sie mich jederzeit via Telefon (+49 40 44 03 03), E-Mail (t.breit@steuerberatung-breit.de) oder Kontaktformular (hier klicken!) erreichen.

Herzlichst,
Ihr Thomas Breit

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