Mittelstandsnachfolge: Entwicklungspotenzial schützen.

Ein nachhaltiger Nachfolgeplan beugt Situationen vor, die Modernisierung verlangsamen.

Manchmal klingt ein Plan im eigenen Kopf ganz simpel. Der Geschäftsführer leitet das Unternehmen, bis der Filius volljährig wird, oder ein Alter erreicht, in dem er die Geschäfte führen kann.

Die Situation:

Das Kind wird Gesellschafter. Jeder Streit im Unternehmen ist somit eine Gesellschaftsstreitigkeit und kostet viel Zeit, Geld und Kraft, sowohl auf Seiten der Familie, als auch beim Führungspersonal und wichtigen Mitarbeitern, die für die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens entscheidend sind.

Das Problem:

Nachhaltigkeit bei der Mittelstandsnachfolge bedeutet, von den Erfahrungen anderer zu lernen. Oft machen Altmeister, die in ihrem Fach und ihrer Branche gewohnt kompetent agieren, bei der eigenen Nachfolgeplanung Anfängerfehler. Die fehlende Erfahrung bei diesem spezifischen Thema führt meist dazu, dass man sich das zu einfach vorstellt. Der Stammhalter hält den Stamm, aber oft nicht viel von den altmodischen Vorstellungen des Vorgängers. Die digitale Welt verlangt den großen Sprung nach vorne. Der Altmeister versteht das nicht in Gänze Plötzlich ist der Gesellschaftsstreit da. Und dieser kann das Unternehmen lähmen.

Die Lösung:

Eine vorausschauende Planung beinhaltet eine Liste von möglichen Fehlern und Kurzsichtigkeiten, die in anderen Familien und anderen Unternehmen bereits negative Folgen hatten. Und eine ausgiebige Checkliste, die Exit-Lösungen beinhaltet, mit denen steuerliche Nachteile vermieden werden. Die Regelung des Umgangs mit möglichen Konflikten im Vorfeld sichert die Handlungsfähigkeit der Geschäftsführung und vermeidet echten Streit zwischen den Gesellschaftern. Dabei helfe ich meinen Klienten.

Thomas Breit

Gern werde ich für Sie tätig. Sie erreichen mich telefonisch unter 040 440303 oder per Mail an t.breit@steuerberatung-breit.de

Thomas Breit – Steuerberater