Top-4-Beitraege-Digitalisierung

Geballtes Wissen für Unternehmer (Teil 3): Meine besten 4 Digitalisierungs-Beiträge aus dem letzten Jahr

Verwenden Sie in Ihrem Unternehmen bereits in Tax CMS, ein internes Kontrollsystem (kurz IKS) oder ein E-Rechnungs-Programm?

Damit sind Sie nicht alleine. Viele Unternehmer sind grundsätzlich an diesen digitalen „Helfern“ interessiert, schrecken aber aus Angst vor einer komplizierten, monatelangen Umsetzung vor der Einführung zurück.

Als Steuerberater in Hamburg habe ich mich unter anderem darauf spezialisiert, Unternehmen bei der Digitalisierung zu begleiten. Im Zuge dieser Arbeit habe ich bemerkt, dass noch immer sehr viele Mythen im Bereich der Digitalisierung „umhergeistern“.

Hier auf diesem Blog möchte ich diese Mythen mit umfangreichen Beiträgen widerlegen und Ihnen zeigen, dass viele Digitalisierungs-Ängste von Unternehmern unbegründet sind.

Die 4 besten Beiträge zum Thema Digitalisierung aus dem Jahr 2019 habe ich für Sie in diesem Beitrag übersichtlich zusammengefasst. Sie finden kurze Beschreibungen und weiterführende Links zu den ausführlichen Beiträgen.

Platz 4: Digitale Buchführung: So fangen Sie an

Sie möchten der unübersichtlichen Zettelwirtschaft bei Ihrer Buchhaltung den Kampf ansagen und ab jetzt so viel wie möglich online erledigen? Gleichzeitig wissen Sie aber nicht so wirklich, wie Sie mit der Digitalisierung beginnen sollen?

So geht es wahrscheinlich vielen Unternehmern in Deutschland. Die Flut an Belegen, Rechnungen und sonstigen Zetteln geht vermutlich jedem Inhaber einer kleinen Firma auf die Nerven.

Auch viele meiner Mandaten möchten das gerne ändern und auf eine digitale Buchführung umsteigen. Hier beginnen dann aber meistens die Unsicherheiten: „Wie fange ich mit der Digitalisierung an?“ und „Welches Equipment benötige ich dazu?“, sind nur ein paar der Fragen, die mir oft gestellt werden.

Als Hilfestellung habe ich für Sie deshalb einen detaillierten Blogbeitrag über den idealen Einstieg in die digitale Buchführung verfasst.

Sie erfahren, welches Equipment Sie benötigen und wie Sie konkret von einer digitalisierten Buchhaltung profitieren.

Klicken Sie hier, um zum Beitrag zu gelangen: https://www.steuerberatung-breit.de/digitale-buchfuehrung-so-fangen-sie-an/

Platz 3: Erleichterung im Büroalltag: Wie Sie mit der E-Rechnung Zeit, Mühe und Geld sparen

Wissen Sie eigentlich, wie viel Zeit Sie jeden Monat damit verbringen, Rechnungen auszudrucken, zu verschicken und richtig einzusortieren?

Mit Sicherheit 5 bis 6 Stunden pro Monat. Und was noch dazukommt: Erhalten Sie eine Zahlung nicht fristgerecht, müssen Sie die Rechnung mühsam heraussuchen und danach eine Mahnung schreiben. Auch diese Mahnung müssen Sie ausdrucken und per Post verschicken.

All diese Arbeitsschritte kosten Sie vor allem eins: Zeit. Ihre eigentliche Arbeit kommt dabei vielleicht zu kurz.

Stellen Sie Ihre Rechnungslegung allerdings auf E-Rechnungen um, sparen Sie bei diesen klassischen „Zeitfressern“. Haben Sie erst eine Vorlage erstellt, müssen Sie nur noch die entsprechenden Daten einfügen und können die Rechnung einfach per Knopfdruck an Ihren Kunden schicken.

Ist Ihr elektronisches Rechnungsprogramm zusätzlich mit Ihrer Buchführungs-Software verknüpft, können Sie den Rechnungslegungs- sowie den Mahnprozess fast vollständig automatisieren.

Wie Sie bei der Umstellung auf eine E-Rechnung im Detail vorgehen und mit wie viel Zeitaufwand Sie hier rechnen müssen, erkläre ich Ihnen in meinem umfassenden Blogbeitrag zum Thema E-Rechnung. Klicken Sie hier, um zu diesem Beitrag zu gelangen: https://www.steuerberatung-breit.de/erleichterung-im-bueroalltag-wie-sie-mit-der-e-rechnung-zeit-muehe-und-geld-sparen/

Platz 2: Digitalisierung von Kundendaten: Diese 3 Risiken lauern auf Sie beim Unternehmensverkauf

Wussten Sie, dass die Digitalisierung beim Unternehmensverkauf nicht nur Vorteile bietet, sondern auch mit Risiken verbunden ist?

Als Steuerberater in Hamburg fallen mir vor allem folgende 3 häufige Risiken immer wieder auf:

  • Ihre Daten wurden nicht DSGVO-konform gespeichert
  • Sie haben keinen Datenschutzbeauftragten
  • Sie haben sich vertraglich schlecht abgesichert

Aber keine Sorge: Mit der richtigen Vorbereitung können Sie diese 3 Risiken relativ einfach beseitigen.

Wie Sie hier im Detail vorgehen und worauf Sie achten müssen, erkläre ich Ihnen leicht verständlich in diesem Blogbeitrag: https://www.steuerberatung-breit.de/digitalisierung-von-kundendaten-diese-3-risiken-lauern-auf-sie-beim-unternehmensverkauf/

Platz 1: Problemfreie Unternehmensnachfolge dank der Digitalisierung, geht denn das?

Planen Sie, Ihr Unternehmen in den nächsten 5 bis 10 Jahren an eines Ihrer Kinder oder einen anderen Nachfolger zu übergeben?

Haben Sie schon mit den Unternehmensnachfolge-Planungen begonnen? Nein?

Dann sollten Sie schleunigst damit beginnen. Denn eine steuerlich optimale Unternehmensnachfolge muss einige Jahre im Voraus geplant werden. Nur so können Sie gewisse steuerliche Regelungen und Freibeträge ausnutzen.

Neben dem Faktor „Zeit“ spielt aber auch die Digitalisierung bei der Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle.

Denn sind alle wichtigen Kundendaten, Rechnungen, Belege und sonstige Dokumente auf Ihrem Computer einsehbar, muss Ihr Nachfolger auf der Suche nach Informationen nicht erst „Berge“ von Akten durchwühlen.

Alle wichtigen Daten sind zentral in einer Datenbank gespeichert und können innerhalb von Sekunden gefunden werden. So sparen Sie Zeit und sind auch im Falle einer Betriebsprüfung bestmöglich vorbereitet.

Welche 2 digitalen „Werkzeuge“ hier besonders hilfreich sind, erkläre ich Ihnen leicht verständlich in meinem Blogbeitrag zum Thema Digitalisierung & Unternehmensnachfolge. Klicken Sie hier, um zu diesem Beitrag zu gelangen: https://www.steuerberatung-breit.de/problemfreie-unternehmensnachfolge-dank-der-digitalisierung-geht-denn-das/

Fazit: Digitalisierung ist wichtige, aber (noch) wenig genutzte Arbeitserleichterung für Unternehmer

Ein internes Kontrollsystem (IKS), Tax CMS, E-Rechnungsprogramm oder andere digitale Tools erleichtern Ihnen die Verwaltungsarbeit in Ihrem Unternehmen enorm. Viele Prozesse können so fast vollständig automatisiert werden.

Leider werden diese Hilfsmittel aber noch von wenigen Unternehmern genutzt. Viele haben Angst vor einer monatelangen Einführungs-Phase, die viel Zeit, Nerven und auch Geld „verschlingt“.

Diese Angst ist jedoch unbegründet: Mit der richtigen Strategie und einem kompetenten Partner lassen sich Systeme wie etwa ein Tax CMS oder ein IKS problemlos und zügig in Ihrem Unternehmen einführen.

Im vergangen Jahr habe ich versucht, Ihnen hier auf diesem Blog all diese Punkte zur Digitalisierung näher zu bringen. Auch im Jahr 2020 werde ich diesen Weg konsequent weitergehen und Ihnen die zahlreichen Vorteile der Digitalisierung näher bringen.

Wenn Sie in der Zwischenzeit mehr über die konkreten Möglichkeiten der Digitalisierung für Ihr Unternehmen erfahren möchten, stehe ich Ihnen als Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Sie können Sie mich jederzeit via Telefon (+49 40 44 33 11), E-Mail (anfrage@steuerberatung-breit.de) oder Kontaktformular (hier klicken!) in meiner Steuerberatungskanzlei in Hamburg kontaktieren.

Herzlichst,
Ihr Thomas Breit

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