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Vermögensverwaltende GmbH: Sparen Sie damit wirklich Steuern?

Sie sind Unternehmer und haben sich über die Jahre ein beträchtliches Vermögen erarbeitet? Oder stehen Sie erst am Beginn Ihrer unternehmerischen Laufbahn und möchten sich mit geschickten Beteiligungen in den nächsten Jahrzehnten Ihr Vermögen Schritt-für-Schritt vermehren?

In beiden Fällen möchten Sie wahrscheinlich nicht, dass Ihre Gewinne aus Beteiligungen oder Anleihen durch eine hohe Besteuerung förmlich „aufgefressen“ werden.

Diese Sorge ist durchaus begründet: Ohne langfristige Planung, werden alle Erträge mit Ihrem persönlichen Steuersatz von 42 oder sogar 45% besteuert. In diesem Fall geht fast die Hälfte Ihres zusätzlichen Einkommens direkt an den Staat.

Aber wie können Sie diese hohe Steuerlast senken?

Besonders, wenn Sie Unternehmensbeteiligungen besitzen, kann sich in diesem Fall eine vermögensverwaltende GmbH für Sie lohnen. Mit dieser Sonderform der Vermögensverwaltung können Sie nämlich Ihren effektiven Steuersatz auf Beteiligungs-Gewinne um 20-40% senken.

Wie Sie hier vorgehen und ab welchem Vermögen sich eine solche vermögensverwaltende GmbH für Sie lohnt, erkläre ich Ihnen leicht verständlich in diesem Blogbeitrag. Zusätzlich erfahren Sie, welchen häufigen Fehler Sie nicht begehen dürfen und bei welchen Steuern Sie konkret sparen.

Was ist eine vermögensverwaltende GmbH?

Eine vermögensverwaltende GmbH ist eine GmbH, die aussschließlich für die Verwaltung von Beteiligungen zuständig ist.

Im Gegensatz zu einer „normalen“ GmbH, ist diese vermögensverwaltende GmbH nicht als klassisches Unternehmen (= operativ) tätig.

Nur wenn Sie sich strikt an diese Regeln halten, profitieren Sie von den attraktiven Steuererleichterungen.

Sobald Sie mit einer vermögensverwaltenden GmbH normale Geschäfte betreiben, verlieren Sie allerdings dieses Steuer-Privileg und müssen ganz normal Steuern zahlen.

Wenn Sie mit Ihrer vermögensverwaltenden GmbH nur Immobilien-Vermögen verwalten möchten, können Sie eine sogenannte Immobilien GmbH gründen.

Wie Sie mit dieser Spezialform der GmbH die Besteuerung der Mieteinkünfte auf nur 15% beschränken können, erfahren Sie in diesem Beitrag: https://www.steuerberatung-breit.de/immobilien-gmbh/

Ab welchem Vermögen lohnt sich die Gründung einer vermögensverwaltenden GmbH?

Als Faustregel gilt: Ist Ihr Vermögen größer als 500.000 Euro, werden Sie wahrscheinlich von einer vermögensverwaltenden GmbH profitieren.

Denn bei einer vermögensverwaltenden GmbH fallen neben Gründungskosten auch laufende Kosten für die Buchhaltung und den Jahresabschluss an. Erst ab zirka 500.000 Euro rentiert sich dieser zusätzliche Aufwand.

Aber auch bei niedrigerem Vermögen, können Sie von der Gründung einer solchen GmbH profitieren. Das ist jedoch von Einzelfall zu Einzelfall verschieden. Für eine seriöse Beratung ist deshalb immer eine genaue Steuerberater-Analyse erforderlich.

Wichtig: Wenn Sie gerade am Beginn Ihres langfristigen Vermögensaufbaus stehen, kann sich die Gründung einer vermögensverwaltenden GmbH schon jetzt für Sie lohnen.

Warum das so ist und warum eine spätere Überführung Ihres Privatvermögens in eine vermögensverwaltende GmbH problematisch sein kann, erfahren Sie weiter unten in diesem Beitrag.

Wie profitiere ich konkret von einer vermögensverwaltenden GmbH?

Körperschaftssteuer-Kürzung: Halten Sie mindestens eine Beteilung von 10% an einer anderen Gesellschaft, sind Gewinne aus dieser Beteiligung von der Körperschaftssteuer befreit (siehe § 8b KStG). Dadurch reduzieren Sie Ihre Steuerlast um 15%.

Gewerbesteuer-Kürzung: Halten Sie eine Beteiligung von mindestens 15% an einer anderen Gesellschaft, müssen Sie keine Gewerbesteuer auf die Gewinne bezahlen (siehe § 9 GewStG). Je nach Bundesland ist das eine Steuerersparnis von etwa 14 bis 17 Prozent.

Kurz zusammengefasst heißt das für Sie: Damit sich eine Beteiligung aus steuerlicher Sicht für Sie lohnt, muss Sie mindestens 10% des Stammkapitals betragen. Dann sparen Sie einen Teil der Körperschaftssteuer.

Ab einer Beteiligung von 15% wird zusätzlich noch die Gewerbesteuer gekürzt und Sie schöpfen alle Steuervorteile voll aus. Verbleiben die Gewinne in der GmbH, werden diese Gewinne damit gar nicht besteuert und können zur Gänze wieder reinvestiert werden.

Zahlen Sie die Gewinne aus, werden sie mit 25% Kapitalertragssteuer versteuert.

Zum Vergleich: Halten Sie die Beteiligungen in Ihrem Privatvermögen, werden die Erträge mit Ihrem persönlichen Steuersatz (in Ihrem Fall wahrscheinlich 42 oder 45%) besteuert.

Mit einer vermögensverwaltenden GmbH sparen Sie demnach zwischen zirka 20% (wenn Sie die Gewinne auszahlen) bis zu mehr als 40% (wenn die Gewinne einbehalten werden) an Steuern auf Ihre Beteiligungs-Gewinne.

Zu kurzfristig geplant: Das ist der häufigste Fehler bei einer vermögensverwaltenden GmbH

Wie oben bereits erwähnt, macht eine vermögensverwaltende GmbH nur bei relativ großen Vermögen von zirka 500.000 Euro Sinn.

Aber: Auch am Beginn des Vermögens-Aufbaus kann es sich lohnen, bereits mit einer vermögensverwaltenden GmbH zu starten und das Vermögen nicht erst zu einem späteren Zeitpunkt in eine GmbH zu überführen.

Denn eine spätere Einbringung Ihres Privatvermögens in eine GmbH wird mit einem sehr hohen Gesamtsteuersatz versteuert. Inklusive Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer, Abgeltungssteuer und Solidaritätszuschlag kommen Sie auf eine Besteuerung von mehr als 50%.

Setzen Sie hingegen von Anfang an auf eine vermögensverwaltende GmbH entfällt diese teure Einbringung.

Der häufigste Fehler bei der vermögensverwaltenden GmbH ist demnach, nicht weit genug in die Zukunft zu planen und nur die jetzige Vermögenssituation zu berücksichtigen.

Frei nach dem Motto: „Mein Vermögen ist zu gering und eine vermögensverwaltende GmbH lohnt sich nicht. Wenn mein Vermögen in der Zukunft steigt, kann ich ja immer noch eine vermögensverwaltende GmbH gründen und meine Beteiligungen übertragen.“

Das in diesem Einbringungs-Fall aber mehr als 50% an Steuern anfallen und die Hälfte Ihres Vermögens an den Staat geht, vergessen allerdings die Meisten.

Fazit: Vermögensverwaltende GmbH ist ideal für langfristigen Vermögensaufbau

Wenn Sie über ein Beteiligungs-Vermögen von mehr als 500.000 Euro verfügen oder Ihr Vermögen schrittweise aufbauen möchten, können Sie mit einer vermögensverwaltenden GmbH langfristig Steuern auf Ihre Erträge senken.

Besonders, wenn die Gewinne einbehalten und reinvestiert werden, profitieren Sie von dieser Steueroptimierungs-Form. Durch die Befreiung von Körperschafts- und Gewerbesteuer sind Ihre Gewinne in diesem Fall nämlich steuerfrei.

In der Praxis wird diese Gestaltungsform leider zu wenig genutzt und nur bei großen Vermögen empfohlen.

Meine Erfahrung hat allerdings gezeigt, dass eine vermögensverwaltende GmbH auch für kleinere, stark anwachsende Vermögen geeignet ist. Wenn Sie hier von Anfang an auf eine vermögensverwaltende GmbH setzen, sparen Sie sich eine hohe Besteuerung bei einer späteren Einbringung.

Sie haben weitere Fragen zur vermögensverwaltenden GmbH?

Dieser Beitrag hat Ihr Interesse geweckt und Sie hätten gerne detailliertere Informationen oder möchten wissen, ob Sie von einer vermögensverwaltenden GmbH profitieren können? Ich stehe Ihnen gerne als aktiver Ansprechpartner bereit.

Für ein persönliches Gespräch können Sie mich jederzeit via Telefon (+49 40 443311), E-Mail (anfrage@stb-breit.de) oder meinem Kontaktformular (hier klicken!) erreichen.

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

Foto: © sierromero – stock.adobe.com

Vor- und Nachteile einer Holding

Holding: Wann ist sie von Vorteil und wann eine Gefahr für Ihre GmbHs?

Für viele Unternehmer klingt es zunächst verführerisch: mit einer Holding mehrere Firmen auf einmal zu kontrollieren. Doch ist es wirklich so einfach?

Natürlich gibt es neben den vielen Vorteilen einer Holding auch Gefahren, die Sie als Inhaber zu beachten haben. Ob diese überwiegen oder eine Holding für Sie dennoch sinnvoll ist, will ich Ihnen in diesem Beitrag zeigen.

Was ist eine Holding genau?

Eine Holding (oft auch als „Mutter“ bezeichnet) kann eine Personen- oder Kapitalgesellschaft sein und hält Gesellschaftsanteile von Kapitalgesellschaften. Diese werden dann gemeinhin als „Tochtergesellschaften“ bezeichnet.

Was die Mutter-Tochter-Beziehung einer Holding angeht, so gibt es vier verschiedene Modelle:

1.     Die Finanzholding

Diese Art der Holding definiert sich durch eine Beteiligung an Ihren Tochtergesellschaften, die sie verwaltet. Die Finanzholding übt dabei keinen Einfluss auf die Führung ihrer Töchter aus, sondern nimmt lediglich ihre Rechte als Anteilshabende wahr (z.B. bei Gesellschafterversammlungen, der Satzungsgestaltung etc.).

2.     Die Führungsholding

Die Führungsholding hingegen besitzt zumindest die einfache Mehrheit an ihren Tochtergesellschaften und gibt somit den Ton an. Die Töchter sind von dieser Art der Holding abhängig und werden von ihr wirtschaftseinheitlich geleitet.

3.     Holding, die Leistung an ihre Töchter erbringt

Es gibt auch Holdings, die Dienste für ihre Tochtergesellschaften leisten. So kann eine Holding zum Beispiel die Buchführung, Beratung etc. einzelner Tochter-GmbHs übernehmen.

4.     Holding mit einem eigenen Geschäft

Neben diesen Leistungen an Tochtergesellschaften kann eine Holding auch ein eigenes Geschäft führen. Ein Beispiel: Die eine Tochter-GmbH stellt Autos her, die andere Navigationssysteme. Die Holding selbst jedoch produziert Autoreifen. Weder das Geschäft der beiden Töchter noch das Geschäft der Holding stehen in unmittelbaren Zusammenhang miteinander. Alle drei Firmen könnten ihr Geschäft auch ohne das Geschäft der anderen erbringen. Die Funktion der Holding liegt dennoch bei der Steuerung der gemeinsamen Gewinne und Verluste zum Vorteil der Gruppe.

Diese 6 Vorteile bringt Ihnen eine Holding

Sollten Sie als Inhaber bzw. Geschäftsführer bereits mehr als eine GmbH besitzen (oder deren Mehrheit halten), lohnt sich die Gründung einer Holding. Durch diese kommen Ihnen 6 nützliche Vorteile zu, die Ihre Firmen wirtschaftlich besser positionieren:

Vorteil #1: 95% steuerfreie Gewinnausschüttungen

Wenn eine Holding gegründet wird geschieht dies oft aus steuerlichen Gründen. Das liegt daran, dass die Gewinnausschüttungen von GmbH-Töchtern zu 95% steuerfrei an die Holding gehen. Das trifft auf alle Holdings zu, die über keinen Gewinnabführungsvertrag verfügen.

Dagegen geht mit Gewinnabführungsvertrag der Gewinn einer Tochter zunächst zu 100% steuerfrei an die Holding. Diese übernimmt die Besteuerung und die Verrechnung mit etwaigen Verlusten aus der Gruppe.

Achtung: Der Gewinnabführungsvertrag klingt zwar verlockend, kann allerdings auch Probleme mit sich bringen. Sollte sich nämlich eine Tochter in finanziellen Schwierigkeiten befinden, können deren Verluste die Mutter (aufgrund der Verrechnung mit anderen Gewinnen) gefährden.

Die Holding ist automatisch Steuerschuldner für den Umsatz der gesamten Gruppe.

Vorteil #2: gemeinsame Besteuerung aller Gewinne und Verluste

Wenn man sich dieser letztgenannten Gefahr für die Mutter jedoch genau überlegt und seine Unternehmensgruppe risikoarm führt, kann daraus ein steuerlicher Vorteil erwachsen. Das heißt: Alle Gewinne und Verluste der Gesellschaften werden zusammengerechnet, bevor die Steuer davon abgezogen wird.

Ein Beispiel: A GmbH macht 100.000€ Gewinn und B GmbH macht 100.000€ Verlust. Würden beide einzeln versteuert werden, müsste die A GmbH Steuern zahlen. Nur die B GmbH würde aufgrund der Verluste keine Steuern zahlen. Gibt es aber eine Holding C GmbH, die von beiden 100% besitzt, so werden Gewinn der A GmbH und Verlust der B GmbH zusammengeführt und es werden insgesamt keine Steuern fällig.

Dank einer Holding werden also die Gewinne und Verluste der einzelnen Gesellschaften nicht mehr länger isoliert betrachtet.

Vorteil #3: Vermögensaufbau statt Gewinnausschüttung

Hiermit meine ich die sogenannte Thesaurierung. Keine Sorge, dieser Begriff klingt komplizierter als er ist: Gemeint ist mit Thesaurierung, dass Gewinne am Ende des Geschäftsjahres nicht ausgeschüttet werden, sondern innerhalb der Firma bleiben. Eine Holding ermöglicht Ihnen als Inhaber demnach neue Strategien für den Vermögensaufbau Ihrer Unternehmen.

Vorteil #4: Trennung der Risiken

Durch eine Holding können Sie die Risiken von Teilbetrieben auf verschiedene Tochter-GmbHs aufteilen. Das minimiert das Risiko auf die ganze Gruppe. Wäre es nur eine Firma mit mehreren Abteilungen, dann könnte ein schuldenmachender Bereich die anderen mit in finanzielle Probleme reiten.

Sollte also eine Tochtergesellschaft in Schieflage geraten, sind die anderen Unternehmen bei einer Holding davon nicht betroffen. Dennoch werden die Ergebnisse aller Firmen in der Holding über einen GAV zusammengehalten.

Vorteil #5: Imagefördernde Außenwirkung

Die Gründung einer Holding verschafft Ihnen als Inhaber bzw. Geschäftsführer zudem ein besseres Firmenimage. So können all Ihre Tochter-GmbHs von der positiven Außenwirkung der Holding profitieren.

Vorteil #6: Verhinderung einer verdeckten Gewinnausschüttung

Eine Holding behält den Überblick über alle Tochtergesellschaften. Auf diese Weise können steuerliche Risiken – wie zum Beispiel eine verdeckte Gewinnausschüttung – minimiert werden. Sie als Inhaber der Holding können unter anderem die Gewinne aller GmbHs zu 95% steuerfrei ausschütten oder damit Verluste einzelner Teilbetriebe ausgleichen.

Sollten Sie mehr zu verdeckten Gewinnausschüttungen erfahren wollen, empfehle ich Ihnen anderen Beitrag aus meinem Blog. Klicken Sie dazu einfach auf den folgenden Link: Verdeckte Gewinnausschüttung: So machen sich Gesellschaften und Gesellschafter strafbar

Gefahr: Mutter-Tochter-Abhängigkeit

Nach so vielen Vorteilen einer Holding muss ich Sie an dieser Stelle auch auf deren Gefahren hinweisen. Der größte Nachteil einer Holding ist die Abhängigkeit der Tochtergesellschaften.

Das bedeutet: Sollte die Existenz Ihrer Holding einmal bedroht sein, teilen die Töchter deren Schicksal. Selbst wenn die anderen GmbHs hohe Gewinne erzielen und gut am Markt positioniert sind, gehen sie mit der Muttergesellschaft unter.

Im Gegensatz zum Holding-Konstrukt, wären bei mehreren Schwestergesellschaften, die aber keiner Organschaft gehören, nicht alle GmbHs automatisch mitgefährdet, wenn eine in Schieflage gerät.

Weitere Gefahren ergeben sich bei der Gründung und Führung einer Holding. Diese habe ich bereits detailliert in einem anderen Artikel aus meinem Blog zusammengefasst. Zum Nachlesen klicken Sie bitte auf diesen Link: Gründung einer Holding: Diese 5 Punkte müssen Sie unbedingt beachten

Hier noch einmal im Überblick, welche 5 Punkte Sie bei einer Holding-Gründung zu beachten haben:

  1. Fünfjährige Mindestdurchführung der Ergebnisabführungsverträge
  2. Rechtsunsicherheiten bei Rechtsanwendungsfehlern
  3. Wegfall der Verlustnutzung
  4. Drohender Verlust der Organschaft durch Bilanzierungsfehler
  5. Falsch berechnete Mehrheiten

Fazit: Eine Holding ist immer sinnvoll für Inhaber mehrerer GmbHs

Sollten Sie mehrere GmbHs besitzen, erhalten Sie durch die Gründung einer Holding sowohl steuerliche als auch verwaltungstechnische Vorteile. Wichtig für Sie als Inhaber ist jedoch, dass Ihnen keine gravierenden Fehler unterlaufen. Denn sollte die Existenz Ihrer Holding gefährdet sein, trifft dies im selben Maße auch auf Ihre anderen Kapitalgesellschaften zu.

Ich empfehle Ihnen daher, die Vor- und Nachteile einer Holding genau abzuwägen, bevor Sie diese gründen. Am besten beraten Sie sich mit Ihrem Steuerberater Hamburg und rechnen mit diesem alle möglichen Szenarien durch.

Sollten Sie noch weitere Fragen zur Holding und deren Vor- und Nachteilen haben oder Beratung benötigen, können Sie mich jederzeit via Telefon (+49 40 44 33 11), E-Mail (anfrage@steuerberatung-breit.de) oder Kontaktformular (hier klicken!) kontaktieren.

Herzlichst,

Ihr Thomas Breit

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Realitätscheck: Steuern bei einer GmbH

Realitätscheck: Wieviel Steuern zahlen Sie bei einer GmbH wirklich?

In Businessplänen sehe ich oft Zahlen, die vollkommen in der Luft hängen und Unternehmer damit vor ein steuerliches Problem stellen: Die Zahlungen, die dann wirklich auf die Firma zukommen, bringen dann in den Folgejahren die Ernüchterung. Im schlimmsten Fall muss dann aufgrund falscher „Wunsch-Kalkulationen“ Insolvenz angemeldet werden.

Die Gründe für eine GmbH sind meist zweierlei: Ein erfolgreicher Einzelunternehmer will den Vorteil beschränkter Haftung in seiner Rechtsform unterbringen oder es steht überhaupt eine Neugründung an.

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